Truth v.988
PROJECT INDEX

Log in to edit entries. All copyright Studiengruppe Informationsdesign (SI)

ASPECTS
PARTNERS

Consequence of the applicants' own conduct

YEAR
K_2022
STATUS
Ongoing

TEAM

Moritz Neuland, Daniel Kobert

DESCRIPTION

An der spanischen Enklave Melilla, die auf dem Marokkanischen Festland und an der Mittelmeer Küste liegt, kam es in der vergangenen Zeit immer wieder zu

An der spanischen Enklave Melilla, die auf dem Marokkanischen Festland und an der Mittelmeer Küste liegt, kam es in der vergangenen Zeit immer wieder zu Push-Backs gegen Geflüchtete. Die Betroffenen kommen dabei zumeist aus dem Gebiet der Sub-Sahara. Der weite Flucht-Weg der Geflüchteten ist dabei von Gewalt in vielen verschiedenen Formen geprägt. Diese Gewalt erreicht ihren Höhepunkt in der Grenzregion. Die kilometerlangen und mehrere Meter hohen Zäune, mit denen Melilla vom afrikanischen Kontinent getrennt ist, stellen dabei eine starke Symbolik her . Sie schaffen durch ihre starre, menschenfeindliche Architektur eine quasi unüberwindbare und lebensgefährliche Mauer. Diese Schwellen zwischen Europa und Afrika gilt es in dem Projekt näher zu betrachten. 

Ein weiterer Ausgangspunkt ist die Case-Entscheidung des Europäischen Gerichtshof im Fall ND NT, die die Schuld bei den Geflüchteten sieht. Das Urteil folgt Argumenten, die in der Realität faktisch nicht haltbar sind. Denn andere Möglichkeiten Europa zu erreichen wie zum Beispiel durch Anträge im spanischen Konsulat werden Flüchtlinge aus der Sub-Sahara verwehrt.  Diese scheinbare und kalkulierte Unwissenheit der Gerichte soll aufgezeigt und widerlegt werden. 

FILES

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Graphic Novel

YEAR
K_2022
STATUS
Ongoing

TEAM

Ole Peters

DESCRIPTION

Trotz fantastischer Elemente basiert der Comic „Grenzen der Menschlichkeit“ auf den nur allzu realen, europäischen Außengrenzen. Europa verhindert nicht nur

Trotz fantastischer Elemente basiert der Comic „Grenzen der Menschlichkeit“ auf den nur allzu realen, europäischen Außengrenzen.

Europa verhindert nicht nur die Möglichkeit einer legalen Einreise aus vielen Ländern, sondern setzt auch systematisch Menschenrechte außer Kraft.

Viele verschließen die Augen vor dem Thema. Deswegen erzähle ich ein Märchen. In der Verbindung von Märchen und Comic, versuche ich starke, visuelle Metaphern zu schaffen und eine Bildsprache zu entwickeln, die unabhängig von einer politischen Ästhetik versucht dieses Thema anderen Menschen nahezubringen.

Um der Komplexität des Themas gerecht zu werden, sollen die Inhalte in weiteren Folgen ausgebaut werden.

Am Ende jedes Heftes möchte ich die Perspektiven von Betroffenen einbeziehen. So habe ich für diese Folge ein Interview mit einem Geflüchteten und Filmemacher geführt, indem wir über Fragen, die mir im Gestaltungsprozess gekommen sind, gesprochen und auch dieses Projekt als solches kritisch reflektiert haben.

PROTOCOLS

220522 – First Concept

I‘m planning a comic that tells a Pushback-Story through fiction and metaphors. A main theme is identity. The main character looses her literal body when her identity is questioned or she encounters violence. She strives for a place to belong and where she can keep her identity. Her Antagonists (based off the Commandos) are hiding their identities to enact crimes in the name of the system.

Repression and boarders are represented in the comic through walls, fences and the actual grid of the comic. The Characters try to escape the comic itself.
In the end I try to achieve, a feeling in the reader that there is a ugly truth hidden in this fictional story. Maybe there can even be a point where I can drop the ugly facts of the european border regime to confront the reader directly.

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author(s):
  • Ole Peters

FILES

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Mapping Legislative Provisions

YEAR
K_2022
STATUS
Ongoing

TEAM

Seifeldeen Hesham

DESCRIPTION

Die Gesetze zum internationalen Schutz in der Europäischen Union lassen einen gewissen Ermessensspielraum bei der Umsetzung der Rechtsnormen. Infolgedessen

Die Gesetze zum internationalen Schutz in der Europäischen Union lassen einen gewissen Ermessensspielraum bei der Umsetzung der Rechtsnormen. Infolgedessen werden die Asylverfahren in den einzelnen (EU-)Mitgliedstaaten nach wie vor unterschiedlich gehandhabt, was zu Unterschieden in der Behandlung von Personen führt, die internationalen Schutz beantragen.

Der EASO-Leitfaden zum Asylverfahren wurde vom Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen im Jahr 2019 veröffentlicht, um die Mitgliedstaaten bei der praktischen Umsetzung der Richtlinie (APD) zu unterstützen.

Der vorgestellte Ansatz untersucht die gesetzlichen Bestimmungen, die zu einer Ungleichbehandlung von Asylbewerbern führen. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten von Mapping-Praktiken untersucht, um die Komplexität von Daten zu erfassen, Informationen zu vermitteln und Erzählungen zu konstruieren. Im gleichen Zusammenhang hinterfragt das Projekt kritisch die Fähigkeiten des visuellen Denkens und der grafischen Vermittlung in textuellen Bereichen. Es wird der Versuch unternommen, die Intertextualität in gesetzlichen Bestimmungen aus einer diagrammatischen Perspektive darzustellen.
Das Projekt wurde durch mehrere Auslöser in der Forschungsphase formuliert, beginnend mit der Zusammenarbeit der Studiengruppe Informationsdesign (SI) mit dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und dem Austausch über die Komplexität der Gesetzgebung, die Rolle der Visualisierung in Gerichtssystemen und die Glaubwürdigkeit visueller Darstellungen in juristischen Kontexten.

Im Laufe des Prozesses habe ich meine Kriterien für eine relativ kohärente Erzählung anhand von Parametern wie Komplexität und Einfachheit, Zugänglichkeit und Mehrdeutigkeit, informative und emotionale Erzählungen hinterfragt.

Der Prozess brachte mich dazu, meine Rolle als Praktiker in einem visuell orientierten Bereich zu überdenken. Vermitteln wir in unserer Praxis Authentizität oder produzieren wir Bildmaterial als eine Form der Selbstreflexion? Inwieweit können unsere visuellen Denkansätze aktiv zu komplexen Themen wie Migrationsgesetzen und Menschenrechten beitragen?

Parallel dazu gibt der Prozess einen Einblick in die Möglichkeiten der Darstellung in digitalen Räumen und interaktiven Erzählungen. Durch den Einsatz von Plattformen, die den Betrachter in die Strukturierung seiner Wahrnehmung der Datenhierarchie einbeziehen, wird durch vorgegebene Parameter der Grad der Beteiligung des Publikums bestimmt.

Die übermäßige Zugänglichkeit in digitalen Räumen eröffnet neue Perspektiven für den Wissenstransfer, da Open-Source-Erzählungen dem Darsteller eine höhere Autorität zuweisen, das Privileg, seine Wahrnehmung der Wahrheit zu verankern und sie als Tatsache darzustellen, wodurch eine neue Wahrnehmung der Wahrheit für andere entsteht.

Die daraus resultierenden grafischen Darstellungen geben keine direkten Antworten oder Lösungsvorschläge für die empfundenen Lücken; sie rahmen jedoch ungesehene Dimensionen in textuellen Medien ein. Wirft Fragen zu Vermittlung, Repräsentation und Narration in juristischen Diskursen auf.

PROTOCOLS

220422 – Mapping African and European Narratives on the Border

The following infographic map is a cartographical narration attempting to display, define, and connect legal practices, ideologies, theories, and terminologies that circulate migration movements between Africa and Europe. The map focuses on the “Strait of Gibraltar” as a pivotal case study.
The displayed terms and articles are extracted from On drifting publication, a participative lexicon imagined and produced by the collective Calypso36°21, as part of the curatorial research program "Out.of.theblue.map".

Workshop: "Digitales Erzählen" mit Anna Meïra Greunig

https://narration-6ea196.webflow.io/
https://pushbacks-before-echr.webflow.io/seif

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author(s):
  • Seifeldeen Hesham

FILES

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Rediscussing Borders

YEAR
K_2022
STATUS
Ongoing

TEAM

Mercedes Vitali

DESCRIPTION

Der Fall ND und NT gegen Spanien ist ein deutliches Beispiel dafür, wie die öffentliche Diskussion in Richtung Fremdenfeindlichkeit und Populismus tendiert,

Der Fall ND und NT gegen Spanien ist ein deutliches Beispiel dafür, wie die öffentliche Diskussion in Richtung Fremdenfeindlichkeit und Populismus tendiert, während an der Grenze ständig Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Wie können wir über partielle Informationen hinausgehen und stattdessen ein wertvolles Bewusstsein schaffen?

Dem Prinzip der langsamen Information folgend, ist "Rediscussing borders: the ND and NT vs Spain" ein Buch, das sich als Instrument zur Analyse und Debatte anbietet.

Der Besuch der Ausstellung "The Whole Life" während der Exkursion in der ersten Woche war eine gute Gelegenheit, die Idee von Archiven zu erkunden, wie man mit bereits existierendem Material umgeht und es in einem öffentlichen Raum mit physischen und digitalen Medien ausstellt.

Der Offene Prozess in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig hat die Möglichkeit aufgezeigt, den Ausstellungsraum als einen Ort der politischen Diskussion zu sehen. In der Galerie wurde anhand verschiedener Quellen über den NSU-Komplex (Nationalsozialistischer Untergrund) berichtet, angefangen von Migrations- und Gastarbeitergeschichten bis hin zu rechtsextremer Gewalt und Morden. "Der Besuch war ein Wendepunkt für das Projekt: Mir wurde klar, dass die Beweise, die Gewalt und Unmenschlichkeit gegen Migranten, bereits vorhanden sind, und die Erzählung ist das, was das Ganze ausmacht. "

Die Gelegenheit, mit Abou (Bakar Sibidé) während der Playdoye-Woche zu sprechen, brachte uns dazu, unsere Arbeit als Designer zu hinterfragen und zu fragen, ob unsere Projekte auch außerhalb unserer akademischen Blase verstanden werden könnten. "Diese Fragen waren unerwartet: Das ist nicht das Feedback, das man normalerweise von einem Professor bekommt. Das Gespräch mit Abou hat mich dazu gebracht, offen mit ihm zu diskutieren, was wir hier in diesem Raum tun, und die Zweifel und die Verletzlichkeit auszudrücken, die viele von uns, die sich mit einem solchen Thema beschäftigen, im Laufe des Semesters hatten. Auch seine ehrliche Bereitschaft, seine Geschichte zu erzählen und sie mit anderen zu teilen, war ein Wendepunkt für das Projekt.

In der endgültigen Ausgabe wird die Medienberichterstattung von akademischen Abhandlungen, Daten und Aussagen von Flüchtlingen, insbesondere von Abou, und NROs begleitet, wodurch ein Instrument zur Dekonstruktion entsteht. Für die Veröffentlichung wurde kein Inhalt entworfen: Die Erzählung besteht vielmehr aus Nebeneinanderstellungen, die Komplexität und Widersprüche aufzeigen.

Während im Playdoye-Workshop Gestaltungselemente wie Schriftarten und Transparentpapier eine wichtige Rolle spielten, sind die gewählten grafischen Elemente im endgültigen Projekt auf ein Minimum reduziert: Das Layout legt die ganze Aufmerksamkeit auf den Inhalt. Stattdessen wird der Weißraum genutzt, um den Rhythmus zu verstärken, damit die Menschen beim Durchblättern der Publikation atmen und nachdenken können.

Als Dummy bietet sich das Projekt nun für eine weitere Ausarbeitung an, allerdings mit einer definierten Erzählung, die in der Tat eine Anklage gegen das derzeitige europäische Migrationssystem ist, das sich eher auf gewaltsamen Schutz als auf die Anerkennung von Menschenrechten und Solidarität konzentriert.

FILES

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THE LAW lecture Series

YEAR
K_2022
STATUS
Ongoing

TEAM

Studiengruppe Informationsdesign

PARTNERS

ECCHR Offener Prozess Now You See Me Moria Forensic Architecture

DESCRIPTION

The Open Lecture Series is a format developed by Studiengruppe Informationsdesign (SI) with the aim to concern ourselves with pressing social questions,

The Open Lecture Series is a format developed by Studiengruppe Informationsdesign (SI) with the aim to concern ourselves with pressing social questions, deepening our understanding for political mechanisms, social dependencies and their societal consequences in the context of design activities. The Open Lecture series is thematically focused and demands confrontation with issues that we feel underrepresented in current design education. We invite everyone from any department at any university or institution to join. Information about last semesters’ series “The State” with Off-University can be found here.

LINKS

PROTOCOLS

220620 – #5: Dimitra Andritsou (Forensic Architecture)

Dimitra Andritsou’s current work at Forensic Architecture includes 3D modelling and digital representations alongside preparation for novel testimonial and evidentiary techniques. Dimitra graduated in 2017 from the School of Architecture of the Aristotle University of Thessaloniki, where her diploma project explored scenarios of non-property structures within the Greek urban fabric. In 2019, she completed with distinction the MA in Research Architecture at Goldsmiths, University of London. Her work at the Centre for Research Architecture revolved around spatial politics of migration and bordering, focusing on the reiterative emergence of fire at migrant encampments in Greece. Prior to the MA, Dimitra worked as freelance architect in Berlin.


author(s):
  • Felix Egle
220516 – #3: Wolfgang Kaleck (ECCHR)

Wolfgang Kaleck founded the European Center for Constitutional and Human Rights with other internationally renowned lawyers in Berlin in 2007. Kaleck has served as the organization’s general secretary and legal director since its foundation. He previously worked as a criminal law attorney at the Hummel.Kaleck.Rechtsanwälte law firm, which he co-founded in 1991. Since 1998, he has been involved in the Koalition gegen Straflosigkeit (Coalition against Impunity), which fights to hold Argentinian military officials accountable for the murder and disappearance of German citizens during the Argentine dictatorship. Between 2004 and 2008, he worked with the New York-based Center for Constitutional Rights to pursue criminal proceedings against members of the US military, including former Secretary of Defense Donald Rumsfeld.


author(s):
  • Felix Egle
220505 – #2: Fritz Laszlo Weber and Hannah Zimmermann (Offener Prozess)

Fritz Laszlo Weber and Hannah Zimmermann from the team of exhibition Offener Prozess. The exhibition is dedicated to the NSU complex. In doing so, it takes the East German reality, especially in Saxony, as a starting point to tell a story of the NSU complex that starts from migration histories and the continuities of right-wing and racist violence and resistance against it. With the approach of a “living memory”, the exhibition brings marginalized perspectives into focus. In addition, it takes aim at structural and institutional racism. Listening is understood here as a political practice, remembering as a process. This exhibition calls for action. The exhibition will travel to various cities throughout Germany and Europe and will be framed by an educational and accompanying program.


author(s):
  • Felix Egle
220421 – #1: Now you See Me Moria

Now you See Me Moria is an artistic research project initiated as a collaborative Instagram account in August 2020 by Noemí a spanish Photographer in cooperation with Amir H.Z., an Afghan refugee, Qutaiba from Syria and Ali from Afghanistan living in the Moria Camp in Lesvos/Greece. The project since then shared photography directly from the Camp, showing its living conditions and created publics by collective poster open calls, the NYSMM Action Kit and publishing results in cooperating with European and international Newspapsers, Galleries and Publishing houses. Lecture will be held by founder Noemí.


author(s):
  • Felix Egle

FILES

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This is not a Game

YEAR
K_2022
STATUS
Ongoing

TEAM

Maria Neri, Lena Konz

PARTNERS

Abou Bakar Sidibé

DESCRIPTION

A violent game is playing with you In almost every report about the praxis of illegal Pushbacks in Greece across the Evros/MeriçBorder and in the Aegean Sea

A violent game is playing with you

In almost every report about the praxis of illegal Pushbacks in Greece across the Evros/MeriçBorder and in the Aegean Sea there is a section dedicated to the explanation of pushbacks' structure and similar stages respondents have experienced. This structure appears to be well-established, planned, and continuously repeated. As claimed by Niamh Keady-Tabbal (2018), ‘Often, it seems like the two countries are playing a violent game of ping-pong across the Aegean with migrant bodies’. If pushbacks are seen as a violent game, which is played with migrants bodies, it is then possible to communicate their brutal mechanism throughout a complicated, unfair and frustrating board game?

Through the game, stories and testimonies of asylum seekers, victims of pushbacks, are told. At the same time also the dynamics by which pushbacks are carried out by the authorities, the legal violations they entail, and the different elements and figures migrants encounter on their journey to seek asylum in Europe are explained. Thanks to the in-game immersion, players gradually understand the insidious dynamics that make up the act of a pushback, and develop empathy for the migrants’ situation. At this point, the game creates a room for discussion and exchange of experiences, raising awareness about the topic. 

The migration process is different for every human and is heavily influenced by several factors, like health condition, financial capacity, language knowledge, country of origin, gender, environmental influences and luck. These factors are integrated into starting cards which are randomly drawn before the game. 

The starting cards are always reassembled, including the factors mentioned above. And thus it depicts a diverse scenario in which discriminating factors can overlap. And so new prerequisites for the asylum claim are generated, enabling a large range of starting positions.

During the course of the game the players are presented with various obstacles, which force them to go back and forth on the board. In order to be granted International Protection, which corresponds to the last step within the game, players must roll the right combination of numbers with the dice. Players also have the possibilities to take decisions without knowing consequences they will face.

After some rounds, players feel like it is the board game playing with them and not them playing with the board game, as pushbacks are a violent game executed by authorities, which are playing with migrants, seriously affecting their lives and depriving them of their Human Rights. 

Regarding the fact that the board game is open source, and the focus is on the content itself, its design tries to find a balance between being humble and unobtrusive, and still visually interesting. 

In order to make the topic of pushbacks as accessible as possible, a website will be created where people can get information about the project. If you are interested, you can contact us and if it is certain for what purpose the game will be used, we will provide the documents free of charge. The cards still need to be printed but no special materials are necessary.

The project needs a suitable context in order not to be misunderstood. Possible applications would be: a low-threshold introduction in a workshop on pushbacks, a tool for NGOs to raise awareness on the topic and as part of a critical lesson. Therefore, the next steps are to acquire methods of knowledge transfer and to develop the game further. In addition, the content will be translated into French, Spanish, Arabic and German in the future. 

We also want to increase visibility for the topic of migration and especially for pushbacks and see the potential of the game in that it starts discussion, informs and makes people think. Moreover, no special prior knowledge is needed.

PROTOCOLS

220701 – Disuss and Test with Abou and Mahmoud

Visiting Abou Bakar Sidibé and his friends was an initial test senario for the game to evaluate and develop further ideas.

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author(s):
  • Lena Konz Maria Neri
220617 – Spatial Game Test 1
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author(s):
  • Lena Konz Maria Neri
220615 – Spatial Testing within the Plädoyer Workshop
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author(s):
  • Felix Egle
220422 – Initial idea for a Board Game on Migration

In almost every report about the praxis of illegal Pushbacks in Greece across the Evros Border and in the Aegean Sea, I found a section dedicated to the explanation of the structure of pushbacks, which appears to be well-established, planned, and continuously repeated. Simultaneously I've come across this statement ‘Often, it seems like the two countries are playing a violent game of ping-pong across the Aegean with migrant bodies’ in Keady-Tabbal's Ph.D. Research The Politics of ‘Vulnerability’: Determining Access to International Protection in Greece and Lebanon states.
I thought thereby a possible alternative way to communicate the structure of pushbacks throughout a 'board game'. The general concept is to try to achieve empathy (according to what has been said during the Now You See Me Moria lesson) and to engage the players, who while playing it, would have to put themselves in the migrants' shoes and experience, as 'players', different pushbacks before having the possibility to make an application for their asylum claim in Greece.
The 'board game' works by using 2 levels of learning. The first one is informative, which is played by the backside of 'board game' cards where there are information/infographics/dates/testimonies (collected from reports, texts, ECCHR publications, etc.). The second one is interactive: within the 'board game' in fact, players encounter different elements corresponding to specific numbered squares (police officers, detention stations, paramilitary groups of masked commandos, etc.) and are constantly sent back to the starting situation or to other squares. This means that in order to reach the final square, which corresponds to the obtainment of the asylum, players experience a constant feeling of frustration and confusion thanks to the chaotic structure of the 'board game' and are forced to start over again from the beginning. The only thing that allows players to win the 'board game' is the right combination of numbers they get by rolling the dice to move forward their pawns. In fact, the 'winning' would be just a matter of chance and while playing, players discover that it is almost impossible to reach its end. Players feel like it is the 'board game' playing with them and not them playing with the 'board game', as pushbacks are a violent game executed by authorities, which are playing with migrants, seriously affecting their lives and depriving them of their Human Rights. To make the 'board game' more accessible to everyone, it would be inserted into a website, where players download the pdf with the 'board game' elements, then print them out in A3 paper sheets.


author(s):
  • Lena Konz Maria Neri
220422 – Definitionswebsite

Ausgehend von der Definition von Pushbacks von ECCHR wurden Plakate und ein Prototyp einer Website entwickelt auf denen es unterschiedlich dichte Informationsebenen gibt. Die erste Ebene besteht aus der Definition, die Zweite aus weiterführenden Texten und zuletzt gibt es die Möglichkeit noch Grafiken oder Bildmaterial einzublenden. Damit wird versucht die komplexen Zusammenhänge zu vereinfachen ohne sie zu verfälschen und der*m Betrachter*in die Möglichkeit zu geben selbst auszuwählen wie intensiv man in das Thema eintauchen möchte. Diese Struktur könnte auch weitergedacht werden, beispielsweise können widersprüchliche Thesen versammelt werden oder Stimmen/Erzählungen von Beteiligten gezeigt werden, die sich sonst nie „treffen“. Auch unterschiedliche Medien, wie Text, Bild und Ton könnte kombiniert werden.
Die Informationshierarchie sollte natürlich vorsichtig und aufmerksam gewählt werden.
Sobald ein Konzept feststeht kann dieses auch auf weitere Bergriffe, z.B. aus dem Glossar von ECCHR angewendet werden.

LINK

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author(s):
  • Lena Konz

FILES

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Gestaltungsbüro im Aufbau

YEAR
J_2021-22
STATUS
Ongoing

ASPECTS

cooperation, support

TEAM

Moritz Neuland, Luisa Kaiser, Paula Schumacher, Louise Holtz

PARTNERS

DESCRIPTION

KONTEXT Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Verfolgung. Das Ziel vieler Menschen auf der Flucht ist Europa; die EU jedoch

KONTEXT
Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Verfolgung. Das Ziel vieler Menschen auf der Flucht ist Europa; die EU jedoch schottet sich in zunehmender Grausamkeit ab und nimmt das massenhafte Sterben an ihren Grenzen in Kauf. Asylsuchende werden aber auch in Deutschland systematisch in äußerst prekäre Lebenssituationen gezwungen. Die Aufgabe, ihnen zu helfen, ob an den Außengrenzen der EU oder in Deutschland, wird oft von zivilgesellschaftlichen Gruppen und Organisationen übernommen. Auch deren Arbeit ist angesichts des staatlichen Versagens prekär; Ressourcen, um über gestalterische Aspekte ihrer Tätigkeit nachzudenken, bleiben meist kaum.
Design kann in diesem Kontext einen Beitrag leisten: bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen, bei der Kommunikation mit den Betroffenen, und selbstverständlich beim Vermitteln der eigenen Tätigkeit an eine (z.B. geldgebende) Öffentlichkeit. Informationen und Positionen von Akteur*innen werden idealweiser leichter zugänglich  und können somit niedrigschwelliger in den gesellschaftlichen Diskurs einfließen.

Aus dieser Gemengelage heraus wollen wir unsere Ressourcen (Zeit, Expertise, Infrastruktur der Hochschule) Menschen zur Verfügung stellen, die im Kontext der Geflüchtetenhilfe tätig sind.

PERSPEKTIVE
Wir lehnen die menschenverachtende Praxis der EU und Deutschlands an den Außengrenzen ab. Grenzziehungen und die Illegalisierung von Menschen sehen wir als Produkte einer kapitalistischen Gesellschaftsstruktur, die es anzugreifen bzw. aufzuzeigen gilt. Trotz der Dringlichkeit der politischen und sozialen Missstände um uns herum wollen wir nicht in einen Reaktions- bzw. Produktivitätsdruck verfallen; wir befinden uns in einem Findungs- und Lernprozess. Dieser Prozess ist uns wichtiger als ein bestimmter Output. Das Gestaltungsbüro ist deswegen nicht als Dienstleisterin zu verstehen, sondern als Unterstützungsstruktur, die selbst immer wieder mit Zweifel, Fehlern und Umwegen konfrontiert ist. Ein stetiger Austausch untereinander, sowie mit den Lehrenden und Auftraggeber*innen, ist grundlegend für unsere Arbeit. Das Gestaltungsbüro operiert deswegen nicht in der selben Zeitlogik wie eine kommerziell-kapitalistische Designstruktur. Fragend schreiten wir voran!

ANSATZ
Wir glauben, dass die spannenden Aspekte kollektiver politischer (Gestaltungs-)Arbeit vor allem im Ausprobieren sichtbar werden. Wir befinden uns momentan in unserer ersten Zusammenarbeit mit ROSA e.V. und nehmen die Erfahrungen daraus mit in die Dokumentation unserer Arbeitsstruktur.

OFFENE FRAGEN
Nach welchen Kriterien sichern wir unsere Unterstützung zu?
Brauchen wir vertragliche Absicherung mit unseren Klient*innen?
Wie kann eine Wertschätzung unserer Arbeit abseits von Geld aussehen?
Wie kann unsere Arbeit langfristig nutzbar für Gruppen werden, auch nach unserer konkreteren Zusammenarbeit?
Wie können wir es vermeiden, nur Dienstleister*innen zu sein?
Was sind Tools für gute und klare Kommunikation innerhalb der Gruppe und mit den Klient*innen?
Was unterscheidet uns von einem kommerziellen Designbüro?
Wir können wir abseits von schneller Hilfeleistung eine Struktur kritisieren, die humanitäre Hilfe vom Staat auf die Basis abwälzt?


ZIEL
Aus den aufkommenden Fragen, Konflikten und Erkenntnissen soll ein Konzept für das Gestaltungsbüro entstehen, dass unseren Arbeitsmodus und unsere Überlegungen dokumentiert, einen Rahmen für Fragen und Spannungsfelder findet und das von anderen Studierenden übernommen und weitergeführt werden kann.

Außerdem sollen für ROSA e.V. eine Art Gestaltungs-Baukasten (u.a. für Instagram) entstehen, der selbstständig weiterverwendet werden kann, sowie verschiedene kleinere Gestaltungsarbeiten.

PROTOCOLS

211221 – Fragen zur Zwischenpräsentation

● What criteria do we use to pledge our support?
● Do we need contractual safeguards with our clients?
● How can our work be appreciated apart from payment?
● How can our work be useful for groups in the long term,
even after our immediate cooperation?
● How can we avoid being just service providers?
● What are tools for good and clear communication
within the group and with the clients?
● What distinguishes us from a commercial design agency?
● How can we critique a structure that shifts humanitarian aid
from the state to the grassroots?

Some references: EVENING CLASS, London
JOYFULL MILITANCY, book


author(s):
  • Louise Holtz Luisa Kaiser Moritz Neuland Paula Schumacher
211214 – Riso Postkarten

author(s):
  • Louise Holtz Luisa Kaiser Moritz Neuland Paula Schumacher
211209 – Hoodies, Shirts und Taschen

https://www.instagram.com/p/CXQS9yJtcB3/

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author(s):
  • Louise Holtz Luisa Kaiser Moritz Neuland Paula Schumacher

FILES

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Migration und Menschenrechte 1

YEAR
J_2021-22
STATUS
Ongoing

ASPECTS

migration

TEAM

Moritz Neuland, Paula Schumacher, Seifeldeen Hesham, Louise Holtz, Lea Wolff, Luisa Kaiser, Luca Maier

DESCRIPTION

Aktuell sind so viele Menschen auf der Flucht und Migration wie noch nie zuvor. Zeitgleich entstehen neue Formen von Grenzpolitik und Überwachungs-Strategien.

Aktuell sind so viele Menschen auf der Flucht und Migration wie noch nie zuvor. Zeitgleich entstehen neue Formen von Grenzpolitik und Überwachungs-Strategien. Die Europäische Union ist zugleich Ort der Hoffnung und Zuflucht als auch Festung und restriktiver Akteur. Wie gehen wir mit dem Widerspruch eines offenen und auf universellen Menschenrechten basieredenden Selbstverständnis und dem zeitgleichen Ausbau von Abschottungs- und Polizeimaßnahmen um?

Die Studiengruppe Informationsdesign setzt sich in den kommenden beiden Semestern mit aktuellen Migrationsbewegungen, deren Ursachen und Folgen und der Beziehung dieser zum juristischen Ansatz universeller Menschenrechte auseinander. 

Wie migrieren Menschen aktuell? Welche Wege nehmen sie? Welche Rolle spielen Medien, Kommunikationskanäle, Karten und Bilder? Welche Versprechen treiben migrierende Menschen an? Welche politischen und gesellschaftlichen Subsysteme entwicklen sich aufbauend auf den aktuellen Migrationsbewegungen? Wie kann Kommunikationdesign genutzt werden um spezifische Formen der Migration sichtbar zu machen? Und welche Rolle spielt die nicht-Sichtbarkeit von Migrationsbewegungen? Wie können im Feld der Migration aktive NGOs, zum Beispiel bei der Seenotrettung im Mittelmeer oder in Erstaufnahmelagern, aber auch lokale Akteure im nahen Umfeld, mittels Kommunikationsdesign unterstützt werden? Welche gesamtgesellschaftlichen Diskurse kann Kommunikationsdesign mitentwickeln um Missstände sichtbar und diskutierfähig zu machen?

Zu einer weiterführenden theoretischen Einbettung soll die Konzeption der Menschenrechte mit dem Thema Migration in Bezug gesetzt werden. Ist zum Beispiel Seenotrettung eine Form der aktiven Ausübung der UN Menschenrechtscharta? In welcher Form und auf welcher Basis werden Verstöße gegen die Menschenrechte wie beispielsweise aktuell laufende Push-Back Aktivitäten europäischer Akteure rechtlich untersucht? Auch hier: Wie kann Kommunikationsdesign laufende reale Themenfelder unterstützen und eigene Beiträge formulieren und thematisieren? 

Im Austausch mit dem Netzwerk “Building the Future”, initiiert durch das Kollektiv PEROU/Paris arbeiten wir gemeinsam mit anderen internationalen Hochschulen an der Frage: Können die universellen Menschenrechte als immaterielles Weltkulturerbe verstanden und anerkannt werden? 

PEROU schreibt:
“We declare that the gestures of the lifeguards as well as all the gestures of hospitality, care, benevolence, friendship, joy that are deployed on the path of migrants, are of a priceless beauty and significance. This is why we are conducting a request to UNESCO aiming to inscribe them on the Intangible Cultural Heritage of Humanity.”

Die Annäherung an das Thema wird auf bereits bestehende Kooperation mit Sea-Watch e.V. / Berlin, Crosslocation/Helsinki, Forensic Oceanography/London, Territorial Agency/London, Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung PICC/ Potsdam und weiteren zurückgreifen. Es ist aber auch denkbar individuelle und neue Allianzen zu suchen.

Arbeitsweise
• 
konkrete Aufgaben- und Fragestellungen werden von den Studierenden entwickelt
• In der Auftaktwoche wie auch in regelmäßigen gemeinsamen Austausch- und Inputformaten diskutieren wird in großer Runde Beobachtungen, Ideen, Mißverständnisse und Projektansätze
• Wir arbeiten wieder in Gruppen, weil uns nicht nur der Austausch, sondern das produktive gemeinsame entwickeln entlang der gemeinsamen Fragestellung interessiert.
• Im Rahmen von Workshopformaten setzen wir uns mit der Produktion von Bildern auf der Basis von Daten (Datenvisualisierung, Storytelling, GIS) und deren Relevanz (Data-Activism, Countermapping, Participatory Mapping) auseinander
• Wir sind dabei explizit medial nicht eingeschränkt sondern agieren nach inhaltlichem Bedarf. Räumliche Interventionen, Ausstellungen sind dabei ebenso möglich wie Grafik, Film und digitale Ansätze. 

Voraussetzungen
Bereitschaft für eine ernsthafte, kontinuierliche und intensive Auseinandersetzung mit den Themen und mit unseren Gesprächspartnern wird vorausgesetzt. Im Laufe des Semesters setzen wir uns auch mit der eigenen Arbeitsmethodik und den Arbeitswerkzeugen auseinander und entwickeln unsere eigenen Tools. Das Projekt richtet sich an Studierende aus dem Hauptstudium im Kommunikationsdesign, steht aber nach Rücksprache auch offen für interessierte Studierende anderer Studiengänge.

Wichtig:
Teilnehmende Studierende sind nicht verpflichtet an beiden Semestern teilzunehmen. Sie können aber auf die eigenen Erfahrungen aus dem Vorsemester aufbauen und ihre Entwürfe mit Partnern aus realpolitischen Kontexten abgleichen, weiterentwickeln, überprüfen und einsetzen. 

Dem allen liegt ein Verständnis von Design als interdisziplinäre Tätigkeit zugrunde, die ihren eigenen Beitrag aus der engen Auseinandersetzung und der Zusammenarbeit mit Anderen entwickelt und Kommunikationsdesign als Praxis versteht, die nicht im Beschreiben verhaftet bleibt sondern sich positioniert, vorschlägt, entwirft und produktiv beiträgt.

TO-DOS

  • Prepare MUCEM 8. & 9. Apr. 2022

PROTOCOLS

211217 – eMail Perou 17. Dez

Hello to all of you,

As promised, here are the posters that were hung a week ago in Marseille at Coco Velten.
There are 106 questions, most of which are being worked on by research groups, but many of which have yet to be answered.
Some of us have not yet taken a position, and can therefore work on one of these questions (or of course create others); you can of course also spread the word to fellow researchers to take up these unworked subjects.

We will come back to you about the next phase which will end up at the Mucem, finally on 8 and 9 April. Many questions remain open at this stage about the content of this manifesto exhibition, and we have to work on it, notably with the Museum. However, the challenge remains twofold:
to create an archive of all the studies and make it available, in open source, to those who will continue the work of designing ships for the Mediterranean tomorrow;
to initiate the design process of this first ship, named the Avenir, based on some of these studies in particular and to create the conditions in terms of mobilisation and means for this colossal project.

navire-avenir-affiches-a3.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211214 – Multi-cultural Narratives in Humanitarian Operations in the Mediterranean: Rescue vehicles as a Place of Ideological Acceptance and Identity Expressions.

(MA) Visual Stratigies and Stories [Information Design]
Project Exposé WS21, Seifeldeen Elfouly

PROJECT TITLE:
Multi-cultural Narratives in Humanitarian Operations in the Mediterranean:
Rescue vehicles as a Place of Ideological Acceptance and Identity Expressions.

DESCRIPTION:
The project is a visualization of the exchange of thoughts, ideologies, and Human needs that occurs in rescue operations in the Mediterranean sea. A conceptualization of the
interpersonal sides of migration as a forgotten aspect among Smugglers, EU Policies,
National Coast Guards, NGOs, and Civillence Rescuers.
The Conceptualization will be presented in abstract and fluid forms, presenting a suggested atmospheric theme of rescue vehicles: “Pérou Navire Avenir” project as a case study.

Research questions circulating the project:

  • How Alternative Diplomacies could manifest a humanitarian narrative?
  • How Ideological acceptance could be performed in rescue operations?
  • How Multi-linguality applies in means of communication?
  • What forms of communication could exist onboard between rescue crews and refugees?
  • What messages, hopes, and insights would the refugees communicate onboard?
  • How communication materials from immigrants could be received by non-immigrants?
  • How far Eurocentrism exists in rescue operations?
  • How the terms “Refugee” and “Migrant” are being interpreted as a state of mind, and an Identification category for the identityless?

Comparable projects :

  • Out.of.the.blue.map:
    An itinerant curatorial research program exploring permanent liminality within mediterranean (fluid and solid) territories. Anchored between Morocco, France and the Netherlands, the program operates a collective and critical re-thinking of governance systems shaping these borderscapes.

  • On Drifting:
    A participatory lexicon imagined and produced by the collective Calypso36°21 from 2018 to 2021, an alternative cartography of the [fluid+solid] border landscapes of the Mediterranean, On drifting aims to disrupt the spatial regimes, often derived from (post)colonial narratives, that now freeze the understanding of this territory. The lexicon is read from shore to shore.

  • InfoMigrants:
    News and information site for migrants to counter misinformation at every point of their
    journey: in their country of origin, along the route, or in the places where they hope to start a new life. with an archive of recorded migrants’ testemonies and naratives in several
    languages.

Expected Outcome / Used methods:
A publication, that demonstrates the rescue process, in terms of:

  • Conceptualization of the vehicle facilities and it’s spatial aspects.
  • Presenting it as a limitless space for self-expression and Identity explorations.
  • Formulating a visual manifestation of the project from a Humanitarian point of view.
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author(s):
  • Felix Egle
211128 – Workshop Montpellier

This is the now almost traditional email from the beginning of the week to send you some new informations !

As you know, we organised a workshop at the Centre chorégraphique de Montpellier at the beginning of November on resting on board, with architects, designers, graphic designers, choreographers and artists. The report in pictures can be downloaded here : https://we.tl/t-87kWHeDAHe
On this occasion, we conducted an interview with Stéphane, a sailor from SOS Méditerranée, focusing on living conditions on board, privacy and rest. The transcript of this interview is attached.

We are preparing a meeting in Marseille on 9 December and we would have liked to receive from each of the teams an image (reference or project) and a question (problematic) in relation to each of the research topics worked on. We will make a print of the images in A3 format and display them in Coco Velten's space. It would be great to get these elements before Wednesday.

workshopmontpellie_1121_compressed.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211122 – UPDATE PEROU

Hello to all of you,

This word to send you some elements about our common project, hoping that everything goes as you wish from Warsaw to Santiago de Chile!
We have translated into English the video presentation of the project by Marc Van Peteghem and Marc Ferrand, it can be seen here : vimeo.com/manage/videos/648800568
You will also find attached the updated plans of the ship, this after the workshop conducted from 8 to 12 November at the Centre chorégraphique de Montpellier where we worked on the place-bridge and the refuge-bridge.
Finally, you will also find attached a document listing all the teams involved in the project as well as initial information on the research projects of each of them. Do not hesitate to send us the necessary modifications, the elements of information about your institutions, your teams, the work you are developing, so that we can update this document: this vision of the geography of the subjects is important for all of us.

We remind you that we will organise a small public presentation of the project on 9 December at Coco Velten (www.cocovelten.org) in Marseille. On this occasion we would like to make our assembly visible by hanging in the space an image and a question per research topic. Could you please send us this image and question before 1 December?
We will also quickly send you a report on the Montpellier workshop and an interview with Stéphane Broc'h, maritim manager of SOS Méditerranée, on various aspects of life on board the ship. Some members of the team will be visiting the Ocean Viking on Friday 26 November, so please let us know if you would like us to document any particular aspect of the ship.

See you soon,
Sébastien for the Avenir team

PS: Impossible to send an email to the 300 people who are on this list, I am obliged to cut up the mailing; I will circulate the answers and information to all.

navire_groupes_221121.odt plansavenir_111121.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211115 –
  1. About the landing of the survivors.
    One of these questions concerns the "aftermath": where do people disembark, and what happens once they set foot on the shore? Before answering, I would like to underline that the ship we are building is also intended to be a renewed narrative on action at sea, on hospitality in Europe, on the relationship between land and sea, on the articulation between the shore collectives and the survivors. So the situation today may not (should not) be the situation tomorrow.
    Then, to answer more precisely, all the NGOs in action today are in contact with the state authorities at the time of disembarkation: access to ports is authorised by the administrations that manage the disembarkation. We are especially familiar with the situation in Italy, since the SOS Méditerranée ships often disembark in Italian ports. Here, the survivors are received by the administrative services, which take their names and fingerprints, as well as by associations involved in disembarkation and care (Red Cross, etc). People are often placed in quarantine, sometimes in ships at the quayside. Finally, they are put on the « normal » route: asylum application, detention centre, procedure. NGOs are not involved in this phase at all, and their work stops on the shore. Often, the survivors are refused asylum and end up with an "obligation to leave the territory" which they themselves must ensure, which is obviously unthinkable. So people end up on the pavements of our cities.
    The situation is obviously not acceptable today. But this "Avenir" ship must allow new relationships to be established with those who provide hospitality on earth, it must allow us to orientate, inform, connect, establish and build relationships across borders. These are some of the issues at stake in the research projects included in the chapter "Relating and arriving".

I am attaching some images of the last landing organised by SOS Méditerranée in Augusta, Sicily.

  1. About the progress of the architectural project.

We have just had a week's workshop at the Centre Chorégraphique de Montpellier where we worked on the rest (Refuge, Bridge, etc). We will very soon send you images and informations on what we have been working on.

For the moment, I am sending you a short video shot on the spot with Marc Van Peteghem and Marc Ferrand who describe the project: https://vimeo.com/manage/videos/645811754/analytics

  1. About the collective of 50 research teams.

We have learned that the meeting in Venice has been cancelled for budgetary reasons. But we would still like to gather all the information that will allow us to see what subjects each of them is working on.
Could you please send us some information on this subject?

  • the city where you work ;
  • the institution or name of your research group
  • the disciplinary field
  • the subject(s) worked on
  • one image per subject
  • one question per subject
  • possibly a short text

We will soon organise a new meeting with Civic City with all the teams so that information can circulate as well as possible.
We will also talk about the deadlines, and in particular the meeting at the Mucem in Marseille where we hope to see you all.

Best,
Sébastien

Note that I can't send this email to everyone at once (about 200 people), so this email is sent to subgroups. I hope we will find a way to do this better soon !

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author(s):
  • Felix Egle
211111 – Interview with Stéphane Broc’h, maritim manager, SOS Méditerranée by Elsa Ricq-Amour, Caroline Gillet, Mathilde Rouiller, Silvia Dore, Eddy Terki

11 November 2021, Centre chorégraphique national de Montpellier

  • About the different scenarios of life and intervention according to the time spent on board and the number of people on board
  • About the projects that can be developed on accompaniment, signage, narrative, space.
    What is the desire of the survivors to express themselves, how do we apprehend it?
    What prevails on arrival is shock. Life on board systematically begins with a long period of silence.
    The desire to express oneself and the desire for dialogue therefore depend on the time spent on board. Little by little, if time permits, the possibility of being present to oneself and to others re-emerges.
    What are the group dynamics on board?
    A dynamic is created according to various factors, but rarely on the scale of the whole ship. This dynamic exists and develops according to the stories that have taken place on board the boats before joining the Ocean Viking, or even in the territories before the crossing.
    Micro-societies are re-created on board quite quickly, automatically, according to the history of each person, their origin.
    What possibility of communication with the territories on board.
    SOS Méditerranée cannot provide Internet access to the survivors, firstly for economic reasons: it costs 30,000 euros per month to obtain a wifi network for 300 people; currently on the Ocean Viking, there is a connection capacity for 50 people, which is therefore reserved for the crew.
    A second point is crucial: we do not authorise a link with the destination territory to avoid a single individual on board being an intermediary before the crew decides to connect to the territory to transmit information.
    We cannot therefore imagine providing survivors with a network and telephones.
    How do you see the idea of increasing the number of blankets for the survivors?
    It is important to have a very large stock of blankets, so that blankets are no longer an object of tension. Today this is the case, and robbery or loss is very common.
    But this implies a substantial operational budget, and it raises the question of the presence of a laundry and the hygiene certifications that go with it, especially at the time of the pandemic.
    It is undoubtedly important to think about a possible extension of this object (a day blanket; a night blanket; a sling; a baby carrier - currently mothers use towels). But we must be careful that this object, like many others, is not diverted from its function to harm itself or others (hanging, strangulation, tying, etc.).
    Finally, we must manage to think about these issues while avoiding labelling, rules, identification of people for the distribution of objects, etc. On board, we try to impose as few rules as possible, and we must maintain this global vision.
    What is the link to objects, what are the emotional attachments to objects on board?
    The most important link is to the telephone: they prefer to have a telephone than papers. People especially need to be connected with someone close to them, with someone in the family, and the migration is a time of detachment from objects. It is also a time of loss of objects: in prison, in the detention centre, then on the boats, objects are seized, lost, broken. This is how it is, until they are dressed: they are thrown on board, they are given new clothes. There is no more attachment except to one’s skin: one must save one’s skin.
    Sometimes small notebooks or means of paper expression are given on board, which allows some to write or draw, to testify to their experience. But all this is generally left on board, and not brought by the people. There seems to be no need to carry the experience of what has just taken place on board. But we try to archive this.
    It is undoubtedly very interesting to continue and increase the provision of paper, pencils, blackboards, notebooks and games. And without doubt we need to deploy the means to preserve these gestures and these expressions of lived history, to cultivate this memory.
    What are the games on board?
    On board the Ocean Viking, a checkerboard is laid out on the floor, and the survivors play checkers by making tokens out of water bottle caps.
    Card games are also played, but it is always necessary to have crew members involved to play with them, and to manage conflicts, tensions, the fair distribution of games, etc.
    This readiness to play and the desire to form groups to play always depends on the time spent on board. First comes the rest, and the feeling of being safe. Then there is presence to oneself, a possible quietude. Then presence with others, a thinkable relationship.
    What are the signage elements and the use of languages on board?
    There are some necessary, crucial invariants: indicating the way to the hospital on board; indicating the assembly point where one must meet in an emergency in case of abandonment of the ship; indicating a telephone line for psychological care on land (today it is the telephone number of the Red Cross in Italy)
    On the Ocean Viking there are also laminated files on the walls in several areas to provide information, but this is very partial information. The most important communication on board is gestural communication.
    The crew is able to speak and translate in French, Arabic and English. Sometimes we manage to find translators from these languages into other languages spoken by the survivors.
    Mini Italian courses are offered when possible, and especially when we are sure that an Italian port is open on the horizon. These courses are carried out in a very precarious way, they are improvised on a blackboard, with a very succinct list of typical words and phrases in Italian.
    What are the possible and desirable extensions in terms of signage?
    We should probably avoid too much signage so as not to saturate the space. We need to find a way of illustrating so that the messages are easily understood, without having to be read or deciphered. We must therefore certainly work on pictograms.
    We could have an on-board translation tool in the form, for example, of a tablet available to everyone, with the possibility of using one’s mother tongue, the language of the country of arrival, etc.
    We could develop the mapping tool: it is a very interesting interactive interface, allowing survivors to find their bearings at sea. It can be a simple way of orientating oneself, looking in which direction we’re going, understanding which point of the coast we are approaching.
    What is the relationship that the ship can establish with the territory of arrival?
    To prepare for disembarkation would be to prepare for police violence. We know that on land, people will be confronted with fingerprinting, photographs, interrogations (about the identity of the smugglers in particular). We have evidence of inhumane practices in detention centres, but we cannot let these elements appear without creating unmanageable tensions on board. And we are rescuers who place ourselves under maritime law, and our mission at sea cannot have any continuity on the shore: we must repatriate people to the nearest ports, and stick to this mission, otherwise we would be illegal.
    What is the possibility on board for ritual practices?
    There was more space on the Aquarius, the previous ship, than on the Viking Ocean. It allowed for more movement, circulation, mobility, views.
    The crew often points in the direction of «the East», thus indicating the right direction to pray. Recollection, prayer, is more about orientation and temporality (when to pray?) than about space, than about the need for a place to do it. Orientation is enough to choose a place to isolate oneself.
    The link to worship is very strong: the moment of prayer can become collective and unite everyone in belief without religious distinction. There is no gender separation at the time of prayer either. Groups are formed more around activities: singing for women; dancing for men and women; music for men. Often these activities lead to a party.
    Meals are more of a resource than a time for socialising.
    What is the role of care on board?
    There are three teams on board: the rescue team, the care team and the daily care team. The reality of the ship is that it provides care all the time: on arrival, people drop off, they often fall ill at that moment, something finally gives way.
    There is a medical emergency area: a doctor, two nurses and a midwife make up the team in charge of this area.
    There is no place dedicated to listening and talking. This is taken care of by the crew itself. There is a great need for this, but there is no space to do this properly.
    The teams on board are in constant contact with the shore teams, who thus have support, obtain advice, etc. Moreover, systematic psychological support has been set up for the rescuers after their missions, and we realised that there was a great need for care for the rescuers themselves.
    What are the necessary extensions of this?
    We could perhaps imagine a link between the survivors who have arrived and those on board: support, feedback, advice, information, a link that can be created between those who have passed and those who are arriving.
    We also need new somatic practices on board, we know this, we name it, but we don’t have the space available for this, to welcome other carers, for other forms of support. This is a real need.
    We also need to develop care for carers, it’s essential, and on board no doubt, to enable people to intervene better, to help better, to save better.
    We should therefore perhaps increase the number of help and listening links between the ship and the territory.
    What is the place of privacy on board?
    The blanket is the main restraint and protection system, for adults and children. It is a crucial, vital element.
    It is necessary to ensure the separation of women and men in the dormitories, even if there is a father, he must remain separate from the family, as the man has become a threat, a potential danger,
    preventing the women from finding the necessary tranquillity to rest.
    The question of privacy also arises for the crew members. Sometimes there are 2 or 3 of them per cabin, there is no privacy, and it is very difficult for the daily life.
    What are the possible extensions?
    In the space of sleep, people could find signs, words, songs from the countries of origin, and find there, in the intimacy, the link with what is dear, precious, and which they have left.
    But we must always find a form of neutrality in the messages, in the information on board. We have to be careful not to saturate the space, not to give too much space to our own beliefs. We may project a lot of ideas, but the spaces must remain empty, silent, so that people are not overwhelmed.
    This neutrality, this restraint, are also the conditions for the possibility of expression. Making the people on board capable is a great challenge.
entretienstephanesos_111121.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211026 – ROSA _ Rolling Savespace

The non-profit organisation ROSA was founded in March, 2021. It describes itself as a political organisation with an intersectional view of society; working with a queer-feminist and anti-racist consensus.

As founding members of ROSA, we find ourselves solely of white origin and without a migration history. It is important to us that we reflect upon racism, critically examining the potential connection between our work and post-colonial hierarchies. We would like to use our privilege of growing up as white Europeans to bring the Rolling Safespace into being and therefore, to provide help where it is urgently needed.

ROSA explicitly advocates for a solidarity-based Europe that respects human rights, calls for institutional action against humanitarian catastrophes at the European external borders and promotes gender empowering aid strategies!

Our vision – why are we doing this?
In 2019, 1% of the world’s population was on the run.
Almost half of them were female (48%) (see UNHCR Global Trends 2019).
The situation of women* fleeing is unlike that of men, characterised by additional, gender-specific burdens and challenges (see Sexual and gender-based violence against refugee women: a hidden aspect of the refugee ”crisis“).

The small number of non-governmental organisations and offers of help available to refugees at the European borders are rarely adapted to the needs of women.
ROSA is currently being established as a non-profit organisation who’s aim is to be a mobile base for female refugees in crisis. ROSA’s ambition is to provide guidance in the maintenance of psychological and physical wellbeing, offering culturally sensitive medical advice in conjunction with a safe, adaptive, networking and meeting space for women
.
We want to build sustainable policies to support women* and children on the move. To do this, we want to collaborate with existing projects in line with local situations.

Coop Pad:

https://docs.google.com/drawings/d/1l47y8-y-LQdfP0YkkqPhdGesQLowi40Dedw3NcoxXsA/edit

https://www.rolling-safespace.org/en/about-rosa-e-v/#Vision_en


author(s):
  • Felix Egle
211001 – PEROU Building the Future

BUILDING THE FUTURE
invitation to schools and research & creation institutes in art, design, architecture, performing arts and multiple writings to take part in the design of a ship for the Mediterranean Sea.
VPLPdesign, Civic City, Atelier Marc Ferrand, Charlotte Cauwer, Marielle Macé, PEROU / May 2021.
We declare that the gestures of the lifeguards as well as all the gestures of hospitality, care, benevolence, friendship, joy that are deployed on the path of migrants, are of a priceless beauty and significance. This is why we are conducting a request to UNESCO aiming to inscribe them on the Intangible Cultural Heritage of Humanity. As part of this process, we are developing several projects aimed at supporting, amplifying and transmitting these
gestures to future generations. Building a European fleet of vessels and making them available to organizations working in the Mediterranean Sea is one of the axes of this preservation plan. Today we gather an assembly of designers determined to build the first ship of this fleet. Its provisional name: NAVIRE AVENIR [VESSEL FUTURE].
In collaboration with operators and lifeguards, we have developed in recent months the first sketches of this ship. It has four characteristics: it is a pioneering tool for intervention at sea; it is a place designed for the reception and care of the survivors; it is a place of collective life shaping itself as a Mediterranean public place; and it is a laboratory offering the conditions on board for a research placement allowing the creation of nine more ships.
We need to complete the technical, financial and legal documents for the project in the spring of 2022 and thus answer the many questions that arise in order to give this ship the dimension of a common and civic endeavor. We therefore call to schools and research and creation institutes to take up, from September 2021 and for one semester, the creative challenges that arise


author(s):
  • Felix Egle

FILES

1.1.png 1.2.png 1.3.png a_jim_7247_00007_00005.jpg a_perou_coupe-plan.jpg a_perou_place-plan.jpg a_perou_recherches_image_page_1.jpg bildschirmfoto-2021-09-16-um-19.56.33.png coupe.pdf entretienstephanesos_111121.pdf fd_tdgpwqaggzez.jpeg fd_tdgqwyau6cft.jpeg fd_tdgrx0aui5cc.jpeg fd_tdgvxmaqiqsa.jpeg feaqmxgxeaylqlp.jpeg feaqmxiwuaepax6.jpeg feaqmxjwubeflha.jpeg feaqmxmxiasexzf.jpeg navire-avenir-affiches-a3.pdf navire_groupes_221121.odt place.pdf plansavenir_111121.pdf screen-shot-2021-10-30-at-8.07.21-pm.png screen-shot-2021-11-27-at-7.22.03-pm.png screen-shot-2021-12-14-at-12.51.04-pm.png workshopmontpellie_1121_compressed.pdf

Osamas Map

YEAR
J_2021-22
STATUS
Ongoing

ASPECTS

mapping, exhibition

TEAM

Seifeldeen Hesham

PROTOCOLS

211110 – Presentation "Doing Display"

Working Question:
How Display components expand from antiquated methods to tangible sceneric experiences?
The following are analytical observations resulted after a field research in Das
Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin, Oct 2021.
According to the official statement of the center, the exhibition displays personal belongings
(announced as “original” objects), documents and photographs. The statement also
demonstrates the display as a “multifaceted” presentation.
The method of representation was formed through a categorical system, based on the
“purpose of use” of each item (transportation, financial aids, etc.) with neglection to
historical or geographical frames of reference. The exhibition backstage(s) (immigration
routes, causes, time and spatial dimensions) were faded through the unification process to
form the display podiums.
The objectification of the exhibits formulated inconsequential narratives for the viewer,
resulting in a visually oriented display, rather than a comprehensive informative narration,
which is a direct contradiction to the “Dokumentationszentrum” official objective: “The
center provides information about the causes, dimensions, and consequences of displacement,
expulsion and forced migration”. as the focal point was not the coherence of the Exhibits, but
the display itself.
As a case study, I selected an exhibited map of the flee road from Syria to Germany, from the
included visual language, the Exhibit belongs to a Syrian Child named Osama, in Germany
{Ca. 2011-2020}, displayed anonymously without further information.
The map is a visual display of its (or Osama’s) backstage journey, however, the anonymity of
display raised our uncertainty around the piece, whether it was done spontaneously by the
child, or under adult supervision, whether it was expressed out of neutrality or is there hidden
agendas embedded behind it. The viewer’s involvement here is questioning the curators
approach, rather the displayed item itself, which is the purpose of such a specialized
exhibition.
Within our field research, we captured an image of the item, built further analysis on the
communicated massage. We reached that, surprisingly, Osama (the child) had a better display
method for his experience than the curators. The anonymity of the display and the pre-settled
categorical system declined our receptacle analysis on the item, until it was taken out of the
display context. The display was misleading that even some of us (Master Students on a field
research mission) did not even notice the exhibited item at all.
As the discussed exhibit is a demonstration of a geographical journey, with a focal point on
the spatial aspect in correlation with fleeing obstacles, the suggested display method is to
present the communicated information as a scenery method, in a room-based experience with
spatial aspects that applied the kid’s visualization as a reference to guide the visitors, by
mapping his perceptions onto the exhibition space; 9 rooms, reflecting 9 journey steps. Each
room to include a digital display portal, playing archived video/audio materials that correlate
to the same estimated locations, and circumstances visualized on the map; Here the visitor’s
involvement will be oriented on formulating comparative analysis of what happened on
camera, and how a kid’s interpretation could conceptualize it.

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author(s):
  • Felix Egle

FILES

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THE STATE Extracurricular Lecture Series

YEAR
J_2021-22
STATUS
Ongoing

ASPECTS

political sciences, theory

TEAM

Studiengruppe Informationsdesign

PARTNERS

Atilla Güney Melehat Kutun Ezgi Pınar

DESCRIPTION

This course brings forward a methodological approach to the state. After a long break, debates on the role and the nature of the state are, once again, at the

This course brings forward a methodological approach to the state. After a long break, debates on the role and the nature of the state are, once again, at the center of contemporary politics and hence the agenda of political theory. There are several reasons, such as erosion of liberal democracy, rising authoritarianism, which affect revisiting the state. On the other hand, the problem of migration exceeding boundaries of national states, violations of human rights both at the national and international level, also primary factors triggering the discussion on the state both as a concept and reality. This course aims to draw attention to competing accounts about the nature, functions, and the changing structure of the state, in the light of these changes. In doing this, the existing approaches such as the Weberian approach, liberal/neoliberal theories, structural-functionalist accounts, Marxist, and post-Marxist state theory(s) will be elaborated. After a comparative elaboration of these approaches, the capitalist state both as a concrete entity and conceptual abstraction will be analysed and its theoretical roots will be questioned. Assessing the existing methodologies and addressing alternative methodologies is the fundamental aim of this course.

INSTRUCTORS:
● Prof. Dr Atilla Güney concluded his PhD with thesis titled State Intervention in Turkey: An Assessment of the Relationship Between the Political and the Economic Sphere at Middle East Technical University, Institute of Social Sciences. When he was working in Mersin University, department of Public Administration, he was purged with an emergency decree of law and banned from University for signing the Academics for Peace Petition in April 2017. Amongst his fields of interests are political philosophies, state theories, epistemology in social sciences. Güney has written in 2019 a book titled Sosyolojinin Marksist Reddiyesi and published by Yordam Kitap.
● Dr Ezgi Pınar currently carries out her post-doctoral studies in Philipps-Universität Marburg. She worked as a research assistant at Middle East Technical University and Istanbul University in Turkey. She completed her Ph.D. dissertation titled The Question of Labour Force Management in Turkey: VET Policies from the State-Capital Relations Perspective in 2016. She studied the working-class formation in the Democrat Party period in her master degree. She published on the integration of Syrian migrant workers to the labour market in Turkey, on labour force management and state-capital relations in Turkey with respect to education policy. Her most recent publication is A labour-oriented perspective on regime discussions in Turkey in Regime Change in Turkey (2020, Routledge). Her research interests include theories of state and neoliberal restructuring, critical political economy, labour politics, and Turkish Politics. Featuring academic collaboration, she is involved in the tandem teaching program of Off-University.
● Dr Melehat Kutun is currently Einstein research fellow at Humboldt Universität zu Berlin. She worked Mersin University and Gazi University in Turkey. She was a guest lecturer and Philipp Schwartz fellow (2017–2020) at Universität Kassel. She has been a visiting PhD student at University of York (2009–2010), researcher at University of York in England (2015–2016). Her research interests based on the contemporary political theory, critical state theories, Turkish politics and comparative studies. Her latest editorial book, with Babacan, E., Pınar, E., Yılmaz, Z., is Regime Change in Turkey. Neoliberal Authoritarianism, Islamism, and Hegemony, Routledge: London. She is involved in the tandem teaching program of Off-University.

PROTOCOLS

220209 – THE STATE #6/6

Join THE STATE #6/6
On Resident Foreigners - a philosophy of migration by Donatella Di Cesare

screenshot-2022-02-09-at-16.03.45.png

author(s):
  • Felix Egle
211215 – Session #5/6 Beyond the State
john-holloway-change-the-world-without-taking-power_-13-december.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211115 – Session #3/6 Social Tradition in State Theory
week-3-weber-s-theory-of-state_steven-loyal.pdf steven-loyal-bourdieus-theory-of-the-state-pp-7-38.pdf week-3-weber-s-definition-of-the-power.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211115 – Session #4/6 Biopolitics
thomas-lemke-foucault-governmentality-and-critique-ch2-ch3.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211025 – Session #2/6 Introduction: On Pluralism
the-state_-week-2-pluralism.pdf

author(s):
  • Felix Egle
211011 – Session #1/6 Introduction: Main Approaches on the Modern State
states-and-societies_d.-held_chapter-1.pdf the-state-mindmap-a3.pdf the-state_week-1-staterevisiting-pp.pptx

author(s):
  • Felix Egle

FILES

john-holloway-change-the-world-without-taking-power_-13-december.pdf screenshot-2022-02-09-at-16.03.45.png states-and-societies_d.-held_chapter-1.pdf steven-loyal-bourdieus-theory-of-the-state-pp-7-38.pdf the-state-mindmap-a3.pdf the-state_-week-2-pluralism.pdf the-state_ankundigung_1.jpg the-state_ankundigung_2.jpg the-state_ankundigung_3.jpg the-state_ankundigung_4.jpg the-state_ankundigung_5.jpg the-state_week-1-staterevisiting-pp.pptx thomas-lemke-foucault-governmentality-and-critique-ch2-ch3.pdf week-3-weber-s-definition-of-the-power.pdf week-3-weber-s-theory-of-state_steven-loyal.pdf

Wahlkampf21

YEAR
H_2020-21 MA
STATUS
Ongoing

ASPECTS

politics, MA

TEAM

Daniel Kobert

DESCRIPTION

Bürgerinnen und Bürger entscheiden bei der 21. Bundestagswahl über die Verteilung der Macht in den darauf kommenden vier Jahren. Der Wahl kampf der Parteien

Bürgerinnen und Bürger entscheiden bei der 21. Bundestagswahl über die Verteilung der Macht in den darauf kommenden vier Jahren. Der Wahl kampf der Parteien versucht auf diese Stimmabgabe einzuwirken und sie zu ihren Gunsten zu lenken. Bis zum Wahlsonntag werden alle deutschen Parteien versuchen ihre Agenda, ihr Wahl programm best möglichst zu verkaufen um Stammwähler:innen, Unentschlossene und eigenen Sym path­isanten zu überzeugen. Es werden Flyer verteilt, große Versprechen gemacht und eine wunderbare Zukunft vorausgesagt. Ein große Inszenierung. Der Wahl kampf, der schon längs begonnen hat ohne die Wahl plakate an den Straßenschildern kleben. Partei intern und hoch emotional. Aber auch im direkten Wahl kampf auf dem Marktplatz, als Wahl plakat an der Straßen laterne oder als Insta gram Story sollen Wähler:in soll für sich gewon­nen werden. Die Kam pagnen der Parteien haben sich in den letzten Jahren auch in das Internet und den da­mit verbundenen sozialen Massen medien verfestigt. Hackerangriffe aus dem Ausland auf empfindlichen Daten deutscher Politiker um Einfluss auf die Wahl zu bekommen, sind nach der letzten Wahl auch in Deutschland präsent. Das Spannungsfeld zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit das sich im Wahl kampf herauskristallisiert soll einen besondere Stellung in der Arbeit bekommen. Ziel dieses Projekt soll den Wahl kampf greifbar und nahbar machen. Der Wahlkampf als hochkomplexes Themen feld.

PROTOCOLS

220207 – Ausstellung Lila Drache
img_20210718_172708.jpg mg_5838_sophiepischel.jpg

author(s):
  • Daniel Kobert
210714 – Zeitung und Video

Video

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author(s):
  • Daniel Kobert
210615 – diskrepanz

diskrepanz

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author(s):
  • Daniel Kobert
210601 – Außerparlamentarische Opposition

Aus dem Wunsch meinem MA-Projekt Wahlkampf etwas mehr gesellschaftliche (+persönliche) Gewichtung und Mehrwert zu geben beschäftige ich mich seit kurzem mit der APO, der Außerparlamentarischen Opposition. Das macht schon mit dem Hintergrund meines Stipendiums bei der gewerkschaftlichen Hans-Böckler Stiftung Sinn und weist unweigerlich parallelen und Verbindungen zu meinem Wahlkampf-Thema auf. Das Medium meiner Wahl ist erst einmal eine Zeitung. 308 x 420 mm. s/w.Ich möchte dort wichtigen Themen, die im Wahlkampf nur eine untergeordnete Rolle spie-len, eine Plattform bieten, verschiedenen Gruppen, die sich außerparlamentarisch enga-gieren vorstellen und Leitfaden für politische Diskurse und Eigeninitiative geben. Ein Empowerment.

screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf

author(s):
  • Daniel Kobert
210512 – Fehlende Datensätze über Polizeigewalt

In Zeiten von digitalem Wandel, „BigData“ und der Aufstockung digitaler Überwachungsmittel staatlicher Behörden wird die Datensammlung ebendieser immer wichtiger zu beobachten und zu kommentieren. So treten praktische, ethische oder konzeptionelle Fragen im Zusammenhang mit Datensätze in Erscheinung.

Warum Daten überhaupt sammeln?

Vollständige Datensätze helfen bei der schnellen Identifizierung von Personen, sind Informationswiedergabe und ein wichtiger Aspekt bei der Veranschauung von Sachverhalten. Des Weiteren sind sie politisches Druckmittel aller Art, unterliegen aber auch dem Datenschutz bei Erhebung, Speicherung, Verarbeitung und Nutzung derer.

Die nicht vorhandenen Daten geben uns großen Aufschluss auf was wir ignorieren oder wir als nicht wert genug erachten zu sammeln und in Datensätze einzupflegen. Dass wiederum lässt Rückschlüsse auf kulturelle Gegebenheiten, Vorurteile und Gleichgültigkeiten zu.
Was sind Datensätze und was sind fehlende oder unterlassene Datensätze?
Datensätze sind gekoppelte, miteinander verbundenen und/oder eigenständige Daten die in der statistischen Verarbeitung (hier Polizeibehörde) weiterverarbeitet werden. Die Struktur der Daten ist dabei von Satz zu Satz unterschiedlich organisiert und geordnet. Der Datensatz eines Telefonbuches beinhaltet beispielsweise Vor- und Zuname, Adresse und die Telefonnummer. Polizeibehörden nutzen Datensätze, um Personen zu identifizieren, zu beschreiben und in verschiedenen Felder einzuordnen. Das wichtigste Tool der Behörden ist das sogenannte INPOL-neu (Informationssystem Polizei neu), es funktioniert als ein Art-Verbundsystem der verschiedenen Polizeibehörden des Bundes (Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Zollkriminalamt) und den Polizeibehörden der 16 Bundesländer. Das INPOL-neu ist ein Verbund von Datenbanken, von denen jede einzelne Behörde ihr eigenes Teilsystem unterhält.
Warum Datensätze fehlen oder sie gar in ihrer Erstellung unterlassen werden hat oft mehrere Gründe. Die Datenerfassung hat viele kleine und größere Unwägbarkeiten bei der praktischen Ausführung. Einer der wichtigsten Gründe für unterlassene Datensätze ist sicher der fehlende Anreiz derer die, die Ressourcen zum Sammeln von Daten haben (hier Polizeibehörde). Ein gut geeignetes Beispiel ist hierfür die Polizeigewalt über die es keine strengen Datensätze gibt und die, die es gibt, verschleiert werden. So kommt es auch selten zu einer Verurteilung da hier Polizei gegen Polizei ermitteln muss, was oft zu einem Freispruch führt. Man möchte keine allzu belastenden Beweise gegen Kolleg*innen sammeln da so ein schlechtes Bild auf die Sicherheitsbehörde fallen könnte.
Ein anderer Grund ist die festgefahrene Struktur einer so großen Behörde wie die der Polizei. Die Datenerfassung läuft nach festen Muster und Ritualen ab. Scheinbar vorhandenen Erfahrungen und persönliche Eindrücke werden dabei priorisiert. Mehr oder der Zeit angemessenere Datensätze bedeuten auch mehr Arbeit und müssten auch nach ihrer Nützlichkeit und Belastung untersucht werden. Wie Mimi Onuhoha in ihrer Essay On Missing Data Sets (2018) beschreibt haben fehlenden Datensätze auch Vorteile. Den es gilt zu beachten das wie jedes Vorhandensein eines Datensatzes jemanden zugutekommt, so auch das Fehlen von Daten jemanden zugutekommen kann.
Es muss beachtet werden das diejenigen die Datensätze festlegen, archivieren und katalogisieren immer entscheiden was wichtig ist und was wie gesammelt wird.

Ein strukturelles Problem?

  • Man kann also festhalten, dass Datensätze immer zu hinterfragen sind und eine genauere Betrachtung durchaus Sinn ergibt. Besonderes in einer so schwerfälligen Behörde wie die der Polizei, die eigene Interessen verfolgt, sind die Datenerfassungen transparenter zu gestalten. Diese Strukturen lassen sich nur durch tiefgreifenden Reformen und/oder einer unabhängigen Polizeikontrollkommission verändern.
  • Mehr Daten weniger Probleme?
  • Die Gleichung mehr Daten= weniger Problem ist nicht haltbar. Daten können Debatten anstoßen, Informationen verbinden, Wissen erweitern und Kontexte vertiefen. Parallel dazu werden sie aber die aufgezeigten Probleme nicht verhindern oder mildern. Sie bringen, bei gute erstellten Datensätzen, Licht ins Dunkle und können ein gutes Werkzeug sein um Zustände zu verändern. Des Weiteren müssen Behörden Datensätze an zeitliche Gegebenheiten anpassen und Datensätze feiner justieren. Gerade im digitalen Zeitalter muss dieser Diskurs offen und zielorientiert geführt werden.
  • stetig erweiterbare Liste der fehlenden Datensätze
  • Liste der gesuchten und untergetauchten Nazis.
  • Komplette Liste der in Polizeigewahrsam verstorbenen Menschen.
  • Daten über die selbstverschuldeten Verletzungen von Polizist*innen mittels Pfefferspray.
  • Liste der fehlenden Waffen in den Polizeibehörden.
  • Liste der fehlenden Munition in den Polizeibehörden.
  • Daten über BIPoc die Opfer von Gewalt/Hassverbrechen wurden.
  • Daten über Menschen die sich in Abschiebehaft befinden.
  • Daten über aktive V-Leute im rechten Milieu.
  • Liste der Polizeibehörden die es in Erwägung ziehen Taser, als neue Waffen einzusetzen.
  • Lister der überwachten autonomen Zentren.
  • Daten der Einsatzbefehle bei Querdenker Demonstrationen.
  • Daten der Einsatzbefehle bei „linken“ Demonstrationen.
  • Liste der Polizist*innen die auf illegaler Weise ihren Dienstcomputer verwendet haben.
  • Liste der fehlenden Gegenstände aus den Asservatenkammern der Polizeidirektionen.
  • Daten über Immigranten die ohne Papiere inhaftiert sind.
  • Aufschlüsselung nach sozialer Herkunft der inhaftierten Menschen.
  • Liste der nicht nach gegangenen Anzeigen von Frauen mit dem Tathergang Vergewaltigung.
  • Liste der nicht nach gegangenen Anzeigen von Sexarbeiter*innen mit dem Tathergang Vergewaltigung.
  • Daten über die geimpften Polizist*innen während der Prio1 Phase.
  • Daten über die von der Polizei überwachten Moscheen.
  • Anzahl der Whats-App Gruppen innerhalb der Polizeibehörden.
  • Liste der Polizist*innen die im sogenannten Nordkreuz aktiv sind/waren.
  • Liste der Anzeigen wegen sexueller Nötigung und Belästigung und ihre Aufklärungsquote.
  • Daten über Polizist*innen die mit der AfD sympathisieren.
screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png datensatze_daniel.pdf

author(s):
  • Felix Egle Daniel Kobert

FILES

daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf datensatze_daniel.pdf img_20210718_172708.jpg mg_5838_sophiepischel.jpg nein2.jpg screenshot-2021-05-12-at-18.06.40.png screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png screenshot-2021-07-14-at-12.47.07.png screenshot-2021-07-14-at-12.48.00.png
Consequence of the applicants' own conduct ongoing K_2022 Daniel Kobert, Moritz Neuland
Graphic Novel ongoing K_2022 Ole Peters
Mapping Legislative Provisions ongoing K_2022 Seifeldeen Hesham
Rediscussing Borders ongoing K_2022 Mercedes Vitali
THE LAW lecture Series ongoing K_2022 Studiengruppe Informationsdesign
This is not a Game ongoing K_2022 Lena Konz, Maria Neri
Gestaltungsbüro im Aufbau ongoing J_2021-22 Louise Holtz, Luisa Kaiser, Moritz Neuland, Paula Schumacher
Migration und Menschenrechte 1 ongoing J_2021-22 Lea Wolff, Louise Holtz, Luca Maier, Luisa Kaiser, Moritz Neuland, Paula Schumacher, Seifeldeen Hesham
Osamas Map ongoing J_2021-22 Seifeldeen Hesham
THE STATE Extracurricular Lecture Series ongoing J_2021-22 Studiengruppe Informationsdesign
Wahlkampf21 ongoing H_2020-21 MA Daniel Kobert