Truth v.2395

PROJECT INDEX

Kooperation Flüchtlingsrat

n/a

YEAR
L_2022-23
STATUS
Ongoing

DESCRIPTION

 

Wir, der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, setzen uns seit über 25 Jahren für die Rechte von geflüchteten Menschen im Land ein. Wir sind ein wichtiger politischer Akteur in diesem Themenfeld geworden und haben uns unsere Position mit viel Aufwand und Mühe erarbeitet - und trotzdem ist unsere Mitgliederzahl leider nur sehr anschaulich. Wir arbeiten projektbasiert, was in der Konsequenz prekäre Arbeitsbedingungen schafft (weil wir ständig neue Projekte beantragen müssen und jedes MalStellen unsicher sind) und vor allem wenig Zeit für Kampagnen und Mitgliedewerbung lässt. Eine breitere Mitgliederbasis könnte uns aber finanziell aus Engpässen helfen und vor allem symbolisch unsere Arbeit mittragen.

Wir suchen deshalb nach Personen, die uns in einer Kampagne zur Mitgliederwerbung unterstützen würden! Du bist Kommunikationsdesignerin, Grafikerin oder ähnliches und hast Lust unsere wichtige Arbeit durch die Betreuung einer Kampagne zu unterstützen?

Wir, der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, setzen uns seit über 25 Jahren für die Rechte von geflüchteten Menschen im Land ein. Wir sind ein wichtiger politischer …

PROTOCOLS

● 22.11.15,  


author(s):

● 22.10.07, WS/SS 22/23 _ „Mit dir sind wir mehr“ 

Kurzbeschreibung des Projekts:
Trotz der Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt in Ostdeutschland (von Alberto Adriano über Oury Jalloh bis zum Anschlag in Halle) übersetzt sich zivilgesellschaftliches Engagement nicht in Mitgliedschaft in politischen Vereinen. In den alten Bundesländern ist es viel gängiger, dass Menschen sich aktiv einbringen und Vereinsstrukturen stärken, die sich für Menschenrechte und ein besseres Leben für alle einsetzen. In den neuen Bundesländern kämpfen unzählige Vereine, so auch der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, immer wieder ums Überleben.
Im Projekt werden ostdeutsche Spezifika von rassistischen Kontinuitäten und ihre heutigen Ausprägungen analysiert, um im Ergebnis eine Kampagne zu entwickeln, mit der Mitglieder für aktives Engagement im Flüchtlingsrat gewonnen werden können.

Kurzbeschreibung eurer Institution, Ziele, Struktur, Links:

Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. kämpft seit 1994 für bessere Lebensbedingungen von Geflüchteten. In verschiedenen Projekten und einer diversen Teamstruktur organisieren wir Aktionen, Kampagnen und öffentliche Veranstaltungen, stellen Forderungen an politische Entscheidungsträger*innen und sind eng vernetzt auf Landes- und Bundesebene mit Organisationen von kleiner antirassistischer Initiative bis zu PRO ASYL. Wir beraten Geflüchtete und Multiplikator*innen, vermitteln an Rechtsanwält*innen und spezifische Beratungsstrukturen und unterstützen Geflüchtete in der Selbstorganisierung und Empowerment
Wir streiten hierarchiefrei und auf Augenhöhe für ein gutes Leben für alle.

Laufzeit des Projekts (gibt es wichtige Zwischenschritte, Termine, Deadlines etc.)?

Oktober 2022 bis Februar 2023
wichtige Zwischenstation: Weihnachten (Mitgliedschaften verschenken?)

Was erwartet ihr von uns in der Zusammenarbeit?

Wir wünschen uns eine ehrliche Analyse unserer bisherigen Sprache in der Vermittelung unserer Herausforderungen und der ostdeutschen Spezifika von zivilgesellschaftlichem Engagement. Eine Unterstützung bei der Mitgliedergewinnung, um unsere wichtige Arbeit auf festere Füße zu setzen, wäre toll, muss aber nicht zwingend das Ziel sein. Hilfreich ist vor allem auch eine gute (Bild-)Sprache zu entwickeln, die sich nicht nur an die immer gleiche „linke Szene“ wendet, sondern breiter aufgegriffen werden kann.

Fünf Aspekte, die für euch im Projekt zentral sind


Materialien, Recherche, Referenzen, Dokumente, Vorlagen, Abbildungen etc.

Beispielprojekt zu ostdeutschem migrantischem Engagement: https://www.damost.de/aktuelles/neuigkeiten/jugendstil/
Interview mit Katharina Warda: https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/318394/der-ort-aus-dem-ich-komme-heisst-dunkeldeutschland/
Stellungnahme der Beratungsstellen gegen rassistische Gewalt zu Gewalt in Ostdeutschland: https://verband-brg.de/rechte-gewalt-2018-ostdeutschland/
Unterschiede zivilgesellschaftlichen Engagements zwischen Ost- und Westdeutschland: https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47178/buergerschaftliches-engagement-und-zivilgesellschaftliche-organisationen-in-deutschland/
Initiative Wir sind der Osten: https://wirsindderosten.de/


author(s):
  • Felix Egle

● 22.02.09, Feedback eMail 

Liebe Maja, lieber Matthias, Felix und Nils,

es tut mir richtig Leid, dass es jetzt auch bei uns so lange gedauert hat. Aber nicht nur sitze ich schon eine Weile in Quarantäne (jetzt hat's mich doch erwischt...;)), sondern wir hatten auch sonst wenig Raum, um euer Angebot zu besprechen.

Aber ganz grundsätzlich schon mal: Vielen, vielen Dank für dieses ausführliche und durchdachte Angebot! Wir finden es super und setzen uns hoffentlich kommende Woche mal zusammen, um darüber zu sprechen, wie das genau "on our end" aussehen kann... Wir sind gerade dabei, einen Förderantrag einzureichen für einen Topf (Ende dieser Woche geht der Antrag raus), aus dem wir unsere Öffentlichkeitsarbeit und auch die Kampagne finanzieren könnten, und sobald wir da was hören, würde ich mich noch mal zurückmelden.

Ich hoffe, das ist ok so.

Viele Grüße
Helen


author(s):
  • Maja Redlin

● 21.12.02, Konzepttext 

KAMPAGNE
Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt wünscht sich eine aussagekräftige Kampagne, um neue (Förder)Mitglieder zu werben. Durch monatliche Spendenbeiträge der Mitglieder soll die Arbeit des Flüchtlingsrat unabhängig bleiben und die Abhängigkeit von staatlichen Mitteln soll dadurch verringert werden.

Folgendes soll die Kampagne auszeichnen:
– verschiedene Medien und Formate sollen ineinandergreifen um eine Vielzahl an Menschen auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen

– die Kampagne ist langfristig angelegt und steigert sich in verschiedenen Phasen (Plakate, Social Media, Merchandise, Infomaterialien, Veranstaltungen folgen in sinnvoller Dramaturgie aufeinander).

– der Übergang von den bisherigen Infomaterialien zu den neuen Medien gestaltet sich fließend

SPRACHE
Die bisherigen Infomaterialien des Flüchtlingsrates vermitteln die Arbeit zwar übersichtlich und ausführlich, präsentieren die engagierten Menschen dahinter allerdings nicht ausreichend und laden nicht ausreichend zur Teilnahme oder einer Mitgliedschaft ein. Ein großer Faktor hierbei ist die Sprache, der eine gewisse Nahbarkeit und ein verbindendes Narrativ fehlt.

Gemeinsam haben wir hier über folgende Ansätze nachgedacht:
– Die Sprache in der der Flüchtlingsrat künftig in Richtung potentieller Neumitglieder kommuniziert, soll einladend und Nahbar sein. Sie soll weniger eine Liste der Arbeiten darstellen und mehr eine Geschichte erzählen und eine Vision vermitteln. Außerdem soll sie zum mitmachen einladen

– Die Sprache soll persönlicher werden

– Projekte sollen konkret vermittelt werden

Die Entwicklung einer einheitlichen Sprache für die Informationsvermittlung kann von uns Gestalter:innen begleitet werden, wir wünschen uns hierfür aber weitere Unterstützung von Außen.

VISUELLES
Ähnlich wie beim Punkt „Sprache“ sind die bisherigen Infomaterialien des Flüchtlingsrats übersichtlich gestaltet, weisen aber einen Mangel an Nahbarkeit auf. Die Kampagne könnte ein Startschuss für eine neue Darstellung des Flüchtlingsrats nach außen sein.

Folgende Punkte sollten in der Konzeption eines visuellen Konzepts Berücksichtigung finden:
– Zu Beginn steht die Analyse der bisherigen Materialien: Was funktioniert, was nicht, wo lässt sich ansetzen und wie?

– Konzeption eines Videos/Crowdfundingkampagne (evtl. externe Umsetzung für das Video nötig)

– Erarbeitung eines Visuellen Konzepts: (Typografie, Farbigkeit, händische Elemente, Logo, Materialität)

– Anwendung des Konzepts auf Infobroschüren, Merchandise, Webseite, Plakate etc.


author(s):
  • Maja Redlin

● 21.10.13, eMail Erster Austausch, Referenzen 

Hier ein paar Impulse anderer FlüRä (denen, die Mitgliedermäßig richtig gut aufgestellt sind, aber eben auch verhältnismäßig viel dafür tun):

FlüRa Bayern: Direkt auf der Startseite rechts eingeblendet die Spendenmöglichkeit, außerdem mit eigenem Förderverein, 1000 Mitglieder und 100.000 € jährlich; geben jährlich das Magazin Hinterland raus: https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/

FlüRa Baden-Württemberg: auch hier direkt auf der Startseite groß "Mitglieder werben", auch eigenes Magazin, großer Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Vernetzung: https://fluechtlingsrat-bw.de/

FlüRa Niedersachsen: eigenes Merchandise, große bundesweit bekannte Mailingliste ("Fluchtliste"), sehr viele Mitglieder aber letztlich kein besseres "Angebot" als wir: https://www.nds-fluerat.org/

FlüRa Schlewsig-Holstein: vergeben jährlichen Preis, eigener Förderverein: https://www.frsh.de/home/

ich möchte gern noch die von uns erwähnte Kampagne des Sächsischen Flüchtlingsrates #Kritischbleiben ergänzen, die ich besonders inspirierend finde:
https://www.saechsischer-fluechtlingsrat.de/de/2021/02/16/kritischbleiben-fuer-die-rechte-von-gefluechteten-deine-spende-zaehlt/
https://www.startnext.com/kritischbleiben


author(s):
  • Felix Egle

Consequence of the applicants' own conduct

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Moritz Neuland, Daniel Kobert

ABSTRACT

 
Mittels Virtual Reality  soll es ein möglichst nieder schwelliges Angebot geben, um einen abstrakten Eindruck zu gewinnen der zur Verstehbarkeit der Situation hilft.  Ein Mittelpunkt der Gestaltung stellt der Grenzposten Beni Ensar / Aït Nsar آيث نصار in Melilla dar. Der knapp 200 m lange schmale und seitlich versperrter Fußweg zum Grenzübergang ist der Ausgangspunkt. Entlang dieses Weges soll es abstrakte Verweise auf die (damalige) Situation vor Ort geben. 
In weiteren VR Modellen wird die 4 fache Zaunbefestigung entlang der Grenze dargestellt. Mit verschiedenen interaktiven Points auf Intrest werden Hintergrundinformationen geteilt und so auf die Situation vor Ort verwiesen.
Das Projekt ist im WORK IN PROGRESS
Mittels Virtual Reality  soll es ein möglichst nieder schwelliges Angebot geben, um einen abstrakten Eindruck zu gewinnen der zur Verstehbarkeit der Situation …

FILES

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Gespräche über das Persönlich-Professionelle

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Karen Czock, Helene Otto, Paul Werner

ABSTRACT

 
Wir arbeiten zusammen und sind Freunde. Wie stehen wir zueinander? Wie wollen wir zueinander stehen? Was wollen wir sein? Welche Strukturen in Arbeitsbeziehungen gibt es und wie können wir sie für uns umformulieren? Der uns bevorstehende Umbruch, von Universität zu Erwerbstätigkeit führt uns zu der Reflexion und Suche nach neuen Idealen von Beziehungen, die sich zwischen Arbeit und Freundschaft verorten. Das Persönlich-Professionelle als (un)sichtbare Struktur der Zusammenarbeit hinterfragend, werden Gespräche geführt: Gespräche über verfestigte unsichtbare Strukturen; versteckte Symbole und Gedanken anderer; Gespräche über statische sichtbare Strukturen; Objekte und Räume. Gespräche über uns; über unsere Beziehung zueinander; über Abstand und Nähe.
Wir arbeiten zusammen und sind Freunde. Wie stehen wir zueinander? Wie wollen wir zueinander stehen? Was wollen wir sein? Welche Strukturen in …

FILES

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Graphic Novel

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Ole Peters

FILES

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Mapping Legislative Provisions

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Seifeldeen Hesham

ABSTRACT

 
Die folgenden Szenen sind Formen von Mapping-Prototypen und diagrammatischen Versuchen, einen rechtlichen Rahmen darzustellen, der durch 2 offizielle Dokumente im Kontext von Asylgesetzen und -verfahren formuliert wurde:

Die Richtlinie 2013/32/EU mit dem Titel (APD), die die rechtlichen Standards für gemeinsame Verfahren zur Gewährung und Aberkennung des internationalen Schutzes festlegt.

- Und EASO-Leitfaden zum Asylverfahren.
Die folgenden Szenen sind Formen von Mapping-Prototypen und diagrammatischen Versuchen, einen rechtlichen Rahmen darzustellen, der durch 2 offizielle Dokumente …

FILES

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Rediscussing Borders

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Mercedes Vitali

FILES

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THE LAW lecture Series

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Studiengruppe Informationsdesign

PARTNERS

ECCHR Offener Prozess Now You See Me Moria Forensic Architecture

LINKS

FILES

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This is not a Game

YEAR
K_2022
STATUS
Archived

TEAM

Maria Neri, Lena Konz

PARTNERS

Abou Bakar Sidibé

ABSTRACT

 
Die gewaltvollen Pushbacks entlang der EU Außengrenze zwischen Griechenland und der Türkei sind strukturell eingebettet und laufen routiniert ab, finden allerdings weit abseits der Öffentlichkeit statt.

„Often, it seems like the two countries are playing a violent game of ping-pong across the Aegean with migrant bodies“. 

Niamh Keady-Tabbal

Dieses Zitat war Ausgangspunkt um die Mechanismen von Pushbacks in einem unfairen und frustrierenden Brettspiel nachvollziehbar zu machen. Während des Spiels begreifen die Spielenden, dass das Spiel mit ihnen spielt und nicht umgekehrt. Es sind Autoritäten, die mit den Leben der Flüchtenden spielen und sie ihrer Menschenrechte berauben. Das Spiel kombiniert Daten und Berichte von NGOs wie Mare Liberum und Human Rights Watch, die konkrete Fluchterfahrungen sammeln. Die Stärke des Spiels liegt darin, dass kein Wissen vorausgesetzt wird und Diskussionen über Pushbacks angeregt werden. 

Das Projekt braucht einen passenden Kontext um nicht Missverstanden zu werden. Mögliche Anwendungsbereiche wären: eine niedrigschwellige Einführung in einem Workshop zu Pushbacks, ein Tool für NGOs um Bewusstsein für das Thema zu stärken und als Teil einer kritischen Unterrichtsstunde. Daher sind sie nächsten Schritte sich Methoden der Wissensvermittlung anzueignen und das Spiel dahingehend weiterzuentwickeln. Außerdem sollen die Inhalte in Zukunft auf Französisch, Spanisch, Arabisch und Deutsch übersetzt werden. Um das Spiel zugänglich zu machen, wird eine Plattform entstehen, die interessierte Personen über das Projekt informiert und die Möglichkeit bietet in Kontakt zu treten um die Spieldateien zu erhalten. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Abou Bakar Sidibé war essentiell da er seine eigenen Erfahrungen teilte und er auch weiterhin wichtigen Einfluss auf das Projekt nimmt.
Die gewaltvollen Pushbacks entlang der EU Außengrenze zwischen Griechenland und der Türkei sind strukturell eingebettet und laufen routiniert ab, finden …

FILES

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„Sein rastloses Herz gab keine Ruhe, bis man dir eine Straße widmete.“ An rechte Gewalt erinnern im öffentlichen Raum

YEAR
J_2021-22 BA
STATUS
Archived

ASPECTS

right violence, memorial

TEAM

Janni Froese

FILES

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Gestaltungsbüro im Aufbau

YEAR
J_2021-22
STATUS
Archived

ASPECTS

cooperation, support

TEAM

Moritz Neuland, Luisa Kaiser, Paula Schumacher, Louise Holtz

PARTNERS

FILES

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Migration und Menschenrechte 1

YEAR
J_2021-22
STATUS
Archived

ASPECTS

migration

TEAM

Moritz Neuland, Paula Schumacher, Seifeldeen Hesham, Louise Holtz, Lea Wolff, Luisa Kaiser, Luca Maier

FILES

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Osamas Map

YEAR
J_2021-22
STATUS
Archived

ASPECTS

mapping, exhibition

TEAM

Seifeldeen Hesham

FILES

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THE STATE Extracurricular Lecture Series

YEAR
J_2021-22
STATUS
Archived

ASPECTS

political sciences, theory

TEAM

Studiengruppe Informationsdesign

PARTNERS

Atilla Güney Melehat Kutun Ezgi Pınar

FILES

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Amazon Atlas

YEAR
I_2021 BA
STATUS
Archived

ASPECTS

mapping, digital, space

TEAM

Katharina Peters

FILES

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Der Halle Prozess: Mitschriften

YEAR
I_2021 BA
STATUS
Archived

ASPECTS

politics

TEAM

Maja Redlin, Nils Krüger, Hannah Englisch

PARTNERS

FILES

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Formate des Dialogs

YEAR
I_2021 BA
STATUS
Archived

ASPECTS

health, equality

TEAM

Luise Menz, Sophie Pischel, Lena Würsching

ABSTRACT

 
Project:
“Formate des Dialogs” deals with the conditions for people with refugee and/or migration experience in the German health care system. In particular, the research focuses on women's health care. Aim is to address needs and obstacles and promote a dialogue between those affected, doctors, social workers, volunteers, organizations, associations and the public.

The aim of the project is to design formats that include visibility of the issue, involvement of people with refugee and/or migration experience, networking and empowerment of actors and thus facilitating access to health care and its effectiveness. Approaches include workshops, interdisciplinary panel discussions, media knowledge transfer, a high-profile poster campaign as well as demands on politicians and a pool of materials. There was a lot of time for personal conversations during the research phase of the project amongst which there was a design for a nationwide survey for gynecologists.
Project: “Formate des Dialogs” deals with the conditions for people with refugee and/or migration experience in the German health care system. In particular, …

FILES

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Letters to Joe

YEAR
I_2021 BA
STATUS
Archived

ASPECTS

speculative

TEAM

Wanda Silberhorn

FILES

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Strukturwandel

YEAR
I_2021
STATUS
Archived

ASPECTS

economy, space

TEAM

Bettina Nagler, Karen Czock, Greta Much, Amelie Neb

FILES

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Invisible Monument

YEAR
H_2020-21 MA
STATUS
Archived

ASPECTS

economy, space, MA

TEAM

Lucía Alfaro

FILES

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Wahlkampf21

YEAR
H_2020-21 MA
STATUS
Archived

ASPECTS

politics, MA

TEAM

Daniel Kobert

FILES

daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf datensatze_daniel.pdf img_20210718_172708.jpg mg_5838_sophiepischel.jpg nein2.jpg screenshot-2021-05-12-at-18.06.40.png screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png screenshot-2021-07-14-at-12.47.07.png screenshot-2021-07-14-at-12.48.00.png

OMNI

YEAR
H_2020-21 BA
STATUS
Archived

ASPECTS

digital, speculative

TEAM

Arne Flach

FILES

konsultation-nachtrag-wortpaare.pdf screenshot-2021-05-12-at-17.35.01.png screenshot-2021-05-12-at-17.35.10.png screenshot-2021-05-12-at-17.36.48.png screenshot-2021-05-12-at-17.40.09.png screenshot-2021-05-18-at-16.33.30.png screenshot-2021-05-23-at-13.29.13.png screenshot-2021-05-23-at-13.29.20.png screenshot-2021-05-23-at-13.30.24.png

D-Tox

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

equality

TEAM

Jule Eretier, Paula Schumacher

LINKS

FILES

ausgabe-gaming.pdf ausgabe_1_mannlichkeit.pdf ausgabe_2_incels.pdf be-longing-towards-a-feminist-politics-of-relation-aimee-carrillo-rowe.pdf screenshot-2021-05-12-at-17.48.47-01.png

D-Toxi

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

equality

TEAM

Cam van Pham

FILES

dtox_druckansicht.pdf screenshot-2021-05-12-at-18.16.25.png

Gerichtsräume / Nebenklage

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

justice, space

TEAM

Felix Egle, Jasmin Zehe, Tessa Darimont

LINKS

FILES

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Mapcrunch Workshop GL

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

Grundlagen, space

TEAM

Studiengruppe Informationsdesign

FILES

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Kinship

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

feminism, archive

TEAM

Laura Gäckle-Martinez

FILES

screenshot-2021-08-04-at-12.30.26.png

Halle Prozess Press Archive

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

politics

TEAM

Lucyle Massu

FILES

final_lm_press.pdf screenshot-2021-05-12-at-17-46-52.png

Projektionen

YEAR
H_2020-21
STATUS
Archived

ASPECTS

space

TEAM

Nils Krüger

FILES

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Emergency Rescue Kit for Merchant Vessels

YEAR
G_2020
STATUS
Archived

TEAM

Jasmin Zehe

FILES

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Seawatch

YEAR
G_2020
STATUS
Archived

ASPECTS

human rights

TEAM

Jasmin Zehe, Studiengruppe Informationsdesign

ABSTRACT

 
Testing
Testing

FILES

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A-Text

YEAR
F_2019-20
STATUS
Archived

ASPECTS

AI

TEAM

So Jin Park

ABSTRACT

 
a text, algorithmic text, artificial text
Algorithms are considered neutral. They are actually not, because they are tools created by humans. Social, political and personal aspects play a significant role in the production and use of a tool. Moreover, data - the learning material for algorithms - is quite the same as society.

For these reasons, algorithms and AI can perform a task that no one expected: Human discrimination. But not everyone is affected, but those who are neither male, white-skinned, heterosexual, nor indigenous. This is called "algorithmic bias" or "algorithmic bias."

How then would an algorithm "opine" on the texts I collected on the topic of "algorithmic bias"? This collection was transformed as a dataset and an algorithm (RNN) generated four texts based on this dataset. Also I wrote a text about the following points, based on the same dataset: blind trust in technology, non-inclusive and fragile data, examples and reasons of discriminatory algorithms and AI, ways to digital democracy. What meanings do generated texts have? What might the future of books look like? And most importantly, how can we create objective algorithms to build an equal and digitally democratic society through them?
a text, algorithmic text, artificial text Algorithms are considered neutral. They are actually not, because they are tools created by humans. Social, political …

FILES

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Data-Activism

YEAR
F_2019-20
STATUS
Archived

ASPECTS

economy, ecology, space

TEAM

Erdem Şentürk

FILES

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Dies ist meine Arbeit

YEAR
E_2019 BA
STATUS
Archived

TEAM

Marlen Kaufmann

FILES

190628-dasistmeinearbeit.-dokumentation_komplett_compressed.pdf 190628-dasistmeinearbeit.-dokumentation_komplett_compressed_page_002.jpg 190628-dasistmeinearbeit.-dokumentation_komplett_compressed_page_001.jpg 190628-dasistmeinearbeit.-dokumentation_komplett_compressed_page_004.jpg 190628-dasistmeinearbeit.-dokumentation_komplett_compressed_page_003.jpg screenshot-2022-02-09-at-12.50.01.png

Areas of Interest

YEAR
D_2018-19
STATUS
Archived

ASPECTS

economy, space

TEAM

Joseph Thanhäuser

FILES

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Hurra Hurra

YEAR
D_2018-19
STATUS
Archived

TEAM

Studiengruppe Informationsdesign

ABSTRACT

 
„Hurra Hurra die Schule brennt“
"Hooray Hooray the school is on fire".
How do we want to learn, what do we want to learn?
What can a university do, what can it not?

The focus project in the summer semester of 2019 looks at a wide variety of approaches to learning. We explore strategies from design, art, architecture, reform pedagogy, managerial seminars, etc. In September 2019, a 48-hour international symposium on current positions in design education will take place on the Design Campus. Interdisciplinary border crossers will experiment, discuss and lecture on ideas, concrete model projects and visions of design education for the 21st century.
Within the interdisciplinary semester (KD, ID, DS) we research and develop positions, visit actors, conceive and test formats, design the symposium and prepare events. Small cross-departmental teams are formed to work independently on research related to the semester's topic.
The learning objectives are intensive research, development and testing of experimental forms of knowledge generation, processing and dissemination as well as event planning and design.
„Hurra Hurra die Schule brennt“ "Hooray Hooray the school is on fire". How do we want to learn, what do we want to learn?
What can a university do, what can it …

FILES

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Ikonographie des Dataismus

YEAR
D_2018-19
STATUS
Archived

ASPECTS

speculative, digital

TEAM

Erdem Şentürk

ABSTRACT

 
This work aims to explain the relationship between technology and worldviews through the world of symbols and to reflect on the fictions and values of the future.

Referring to three different belief and value systems, the project makes a historical comparison: Teism as a worldview dominated by the gods, Humanism as the result of scientific developments, and finally a speculation on a new worldview in which the whole world is interconnected, algorithms and data are glorified: dataism.

This comparison will be worked through using the following key imagery: Clouds, Angels, and Tree. What meanings did these phenomena take on from the past to the present, how have they changed, and what will they mean to us in the future? To interpret and evaluate these changes, I create a fiction through associative logic by relating the images that shape humanity's shared memory.
This work aims to explain the relationship between technology and worldviews through the world of symbols and to reflect on the fictions and values of the …

LINKS

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The Destruction of Sur

YEAR
D_2018-19
STATUS
Archived

TEAM

Anna Meïra Greunig

ABSTRACT

 
The focus of my work for some time now has been on the situation of the Kurdish population in Turkey. The occasion was a workshop stay in Istanbul under the di- rection of „Beyond Istanbul - Center for spatial justice“, in which several NGO‘s participated. This exchange was followed by a six-month cooperation with the „Hafiza Merkezi/Truth Justice Memory Center“, a non-governmental organization dealing with the investigation of crimes against the Kurdish minority in the 1980s and 1990s. Since 2015, when the peace talks between the PKK and the Turkish state ended, this topic has been sadly up-to-date again. On 22 June 2018 I travelled with a delegation via the association „Cenî - Kurdish Women‘s Office for Peace“ to Diyarbakir for independent election observation. As one of about 150 election observers from several European countries I witnessed an election in a state of emergency and a massive intimidation of the population by excessive police and military presence. Diyarbakir is a city of millions which is currently undergoing an urban transformation process. During the clashes between the Turkish state and the youth organization YDG-H, there were several months of curfews in the old town of Sur. The use of heavy artillery intensified the fighting within a very short time, leading to the death of several civilians and massive damage to one of the oldest cities in the world. When the military operation officially ended in March 2016, the government implemented a so-called „urgent expropriation“, whereby almost the entire old town became the property of the government. Since then, about half of the old town has been razed to the ground to make way for villas that are unaffordable for Sur‘s over 20,000 displaced residents.
The focus of my work for some time now has been on the situation of the Kurdish population in Turkey. The occasion was a workshop stay in Istanbul under the …

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Ready to Pair

YEAR
C_2018-19
STATUS
Archived

TEAM

Linda Schäffler

ABSTRACT

 
Since our world is transforming more and more into a multimedia environment, it is important from my point of view: to explore the possibilities of this phenomenon, to get to know and master forms, elements, media and to find a reflective way of dealing with them.
A futuristic domed building in the middle of nature. In it: an exhibition about a fictional future / an extended reality / a completely fictional world. It is to become a temporary time machine that climbs out of a rock and can be unexpectedly discovered while walking. It is supposed to open up the time after our time and make it possible to experience it. In the best case, there will also be actors in the forest, people from the Next_Time, who will blur the boundaries to the
present time become blurred. An expanded reality that questions the everyday.
Since our world is transforming more and more into a multimedia environment, it is important from my point of view: to explore the possibilities of this …

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136-90a-109g-89a-89c-111

n/a

YEAR
C_2018
STATUS
Archived

TEAM

Lisa Jasch

FILES

broschure.pdf

Spekulationen zur Anarcho-Kapitalistischen Stadt

YEAR
C_2018
STATUS
Archived

ASPECTS

speculative, economy, space

TEAM

Joseph Thanhäuser

FILES

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LEJ

YEAR
B_2017-18
STATUS
Archived

ASPECTS

digital, space

TEAM

Lila Steinkampf

ABSTRACT

 
Project:
The project LEJ GUIDE/Leipzig/Halle Airport is about the visualization of operations that take place at the Leipzig/Halle Airport (Saxony/Germany) parallel to civil transport.
Operations like deportation, military use and expulsion of local residents are made visible through an Augmented Reality App (→geolocated marker, text, audio) used while taking part in an official guided tour organized by the airport.
Additionally there is an embedded google earth map available through the app which provides information in detail about legal actions against the airport by local initiatives, documents of the European Commission and further texts concerning these processes.
This principle of infiltrating an official guided tour could be transferred to other tours in any place.
Project: The project LEJ GUIDE/Leipzig/Halle Airport is about the visualization of operations that take place at the Leipzig/Halle Airport (Saxony/Germany) …

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Neuzeitliche Strategien

YEAR
B_2017-18
STATUS
Archived

TEAM

Joseph Thanhäuser

ABSTRACT

 
Shopping architecture, above all so-called specialty store rows, characterize the appearance of our cities: The French ethnologist and anthropologist Marc Augé speaks in this context of so-called non-places - mono-functionally used areas in urban and suburban space. Joseph Thanhäuser's work deals with this phenomenon using the Hermes-Areal in Halle (Saale) as an example and renegotiates the relationship between architecture or design and consumption in a speculative and ironic way. The result is a book that exaggeratedly questions the idea of constant growth in retail and its consequences for urban space. The typeface Cashflow Regular was specially designed for the project.
Shopping architecture, above all so-called specialty store rows, characterize the appearance of our cities: The French ethnologist and anthropologist Marc Augé …

FILES

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