Truth v9.268
PROJECT INDEX

Log in to edit entries. All copyright Studiengruppe Informationsdesign (SI)

I_21 BA

Amazon Atlas

Status:
Archived
Aspects:
mapping, digital, space
Team:
Katharina Peters
Links:
Files:
katha_amazon-atlas.pdf-burg-box.pdf screenshot-2021-06-01-at-17.11.12.png
H_20-21

Kinship

Status:
Archived
Aspects:
feminism, archive
Team:
Laura Gäckle-Martinez
Links:
Files:
screenshot-2021-08-04-at-12.30.26.png
G_20

Seawatch

Status:
Ongoing
Aspects:
human rights
Team:
Jasmin Zehe, Studiengruppe Informationsdesign
Description:
In close exchange with Seawatch and associates we try to develop sugestions for communication design that helps to create a more welcoming and caring

In close exchange with Seawatch and associates we try to develop sugestions for communication design that helps to create a more welcoming and caring environment on board of the ship.

Links:
Protocols:
2019-05-10 - Grundlagenkurs Workshop Struktur

Thema:

Migrationsroute Mittelmeer, Menschenrechte, Flüchtlingskonvention, Ersthilfe, Erstkommunikation, Traumatisierung, Internationales Recht (Seerecht u.a.), Europäische Flüchtlingspolitik, Fluchtursachen, Frontex, Aktivismus, NGOs, Thematisierung in Medien, Aufklärung, kritischer Journalismus, Design als Antwort auf Krisen, Zeitzeugnisse. Studierende denken Ansätze weiter und entwickeln teilreaktionen. Auch Human Flows, Migrationsbewegungen etc.

Ziel:

Untersuchen in welcher Form Design mit der Expertise Bilder zu Erzeugen, die Vermitteln können, in solchen Kontexten eine Rolle spielen (können). Es geht darum, eigene Werkzeuge zu entwickeln und in diesem Zuge über Fragen wie Sprecherperspektive, Autorität, Vielsprachigkeit, Traumatisierung, Offenheit und Geschlossenheit, Ansprache, (grafischer) Pragmatismus etc. zu diskutieren. Es geht auch darum, die eigene Rolle als Unterstützer wahrzunehmen. Medial ist das Lehrangebot offengehalten; es kann von Printprodukten über digitale Produkte bis hin zu Handlungsanleitungen etc. alles entwickelt werden. Denkbar wäre wieder Gruppenarbeit anzustreben. Enger Austausch, Transfer von Wissen und Offenheit in der Diskussionskultur untereinander und mit Gästen ist wieder ein wichtiges Thema.
Icons, Manuals, Mappings, Recherchen um das Thema Refugeebewegungen,
Zusammenstellung, Zugänglichkeit von Informationen, Priorisierung von Information durch gestalterische Mittel, Zielgruppenanalyse, Emphatie
Leitsysteme, Grenzsysteme, Plakate

Projektpool:

From Rescue to a save Harbour - Die Phasen einer Seenotrettung

Was passiert zwischen der Sichtung eines Schiffes in Seenot und dem Anlanden in einem Sicheren Hafen in Europa. Wie kann eine Übersicht über die Phasen einer Seenotrettung visualisiert und kommuniziert werden? Wieviel Informationen können daraus ersichtlich werden? Was ist relevant? Wie können die Bedeutungsebenen visuell nach Bedeutung gestaffelt werden? Die daraus entstehende Metastruktur, kann als Übersicht dienen, eine Inhaltsangabe bieten und weitere Sachverhalte lassen sich diesem Grundgerüst zuordnen.

—> Burgbox Unterlagen

  1. Informationsverarbeitung in Stresssituationen

Rettungspläne, Notfallkarten, Fallschemen. Wie können wir Informationen verarbeiten und wachrufen, wenn wir uns in Stresssituationen befinden? Im Fall einer Seenotrettung befindet sich die Crew einer Vielzahl herausfordernder Situation ausgesetzt: Eine Koordinierte Rettung und Unterbringung auf dem Schiff; Die Zahl der Geretteten/Guests übersteigt meist die Zahl der Crew; Konflikte unter den Guests; Crowd und Guest Management etc. Spiele an einem konkreten Anwendungsfall oder einer persönlichen Situation durch wie wie solche Pläne, Schemen oder Karten gestaltet sein können.

Konkrete Anwendungsfälle:

Embarkation
How to deal with fights
… mehr

—> Burgbox Unterlagen

  1. Disembarkation - Das Einlaufen in einen sicheren Hafen

Ziel ist es die Gäste darüber zu informieren, was nach der Ankunft des Schiffes in einem europäischen Hafen passieren wird, sowie über einige Grundlagen ihrer Rechte. Der Austausch von Informationen und die Erläuterung von Prozeduren der Disembarkation tragen dazu bei, die Menschen zu beruhigen und ihnen Zeit zu geben sich vorzubereiten, um damit ihre Chancen zu erhöhen, dass ihr Asylantrag angenommen wird.

Momentan läuft diese Vorbereitung der Gäste mündlich ab. Wie können die Informationen für die Crew/ neue CrewmitgliederInnen aufbereitet werden. Welche Tools können sie dabei unterstützen? In welchen Formaten können diese Informationen auch für die Gäste/AsylbewerberInnen aufbereiten werden?

—> Burgbox Unterlagen

  1. Wie kann visuell ein Gefühl von Sicherheit vermittelt werden?

Symbole, Wegweiser, Uniformen?! Was gibt den Geretteten ein Gefühl von Sicherheit? Wie können die traumatischen Erlebnisse bei der Ankunft Board des Schiffes abgefedert werden? Wie erkennen die Geretteten Teil einer gut koordinierten Rettung zu sein? Welche Symbole sind angebracht und funktionieren interkulturell?
Auch Tools zur Unterteilung des Decks in benötigte Bereiche sind denkbar. Leitlinien, Magnetelemente, Sticker , losgelöst von militärischen Codes, trotzdem klar und universell

—> Burgbox Unterlagen

  1. Transparenz zu Status und Standpunkt - Wie könnte den Gästen der aktuelle Standpunkt vermittelt werden?

Zu wissen, wo wir uns befinden und welcher Situation wir ausgesetzt sind trägt maßgeblich zum eigenen Wohlbefinden und der persönlichen Autonomie bei. Daher ist es um so wichtiger den Guests so transparent wie möglich den aktuellen Status/ die Position des Schiffes/ den Stand der Rettung zu teilen.

—> Burgbox Unterlagen

  1. Visuelle Gewichtung durch Layout/Visualisierung

Wie Können Informationen gestaffelt werden? Wie können Schwerpunkte und Themenfelder visuell gerichtet werden?

--> Verlinkung auf dem Miroboard zu einzelnen Aufgaben und Themenfeldern möglich

  1. Icon - Non-verbale Kommunikation

Wie können Illustrationen helfen sich zu verständigen? Wie kann das Icon im Themenfeld Flucht und Migration aussehen? Welche Katerogien machen Sinn, wo kann das Heft angewendet werden? Wer kommuniziert miteinander?

  1. Armbänder zur Koordinierung

Die Armbänder sind Teil einer koordinierten rettung. Blau -> Medizinische Fälle, Gelb --> vulnarable groups, Weiß -> für alle zum markiren von Essensratione usw. Wie könnten diese über die Farbe hinaus noch gestaltet sein?

  1. Illustrationen zu Medical Cases

Wie können für eine Seenotrettung typische medizinische Notfälle visuell vermittelt werden? WIe können ungeschulte Crewmitglieder mittels soclher Illsutrationen Medizinische Fälle beurteilen und behanbdeln?

--> Burgbox Unterlagen

  1. https://alarmphone.org/en/2014/08/02/central-mediterranean/

-->

  1. Fight bordom

Die Guests sind oft Tagelang gemeinsam mit der Crew auf engstem Raum. Bei einem Standoff, dem Verbot in einen Hafen einzulaufen können Wochen vergehen bevor die Crew und Guests wieder Land betreten. Hier verbringen Kinder, Menschen jeden Alters, aus verschieden Sprach- und Kulturräumen Zeit miteinander. Wie können sich die Guests beschäftigen, Langeweile vertreiben oder sich ablenken?

--> Burgbox Unterlagen

  1. Schulungsunterlagen - Vermittlung durch Grafik und Illustrationen

Lorenz, Guest Coordinator bei Seawatch schult mittels Powerpoint weitere Aktivistis. Wie können aus den textlastigen Seiten, gute Lern- und Schulungsmittel werden. Denkbar wären Templates für PDFs, Schaubilder zu konkreten Sachverhalten. ??? Von einer engen Zusammenarbeit mit Lorenz, bis zu Konzepten und Löunsgansätzen ist alles denkbar. ??? --> Lorenz konkret fragen

Crowd management SOP: Das ist mir persönlich am wichtigstens, dazu hätte ich gerne eine richtig richtig schicke power point präsentation. mit den regeln, fotots, viedos schaubildern. insbeosndere zu diesen checklisten die da so sind, zu how to approach a conflict und so weiter<<

--> Burgbox Unterlagen

Vermittlung innerhalb der Crew; Kommunikation Crew-Guests

  1. Reminder/Best of/Goldene Regeln zum Thema Guest Coordination und Crowd Managment

Wie kann man über Trainings und Schulungen wichtige Informationen beibehalten. Wie können sie vergegenwärtigt werden. Gibt es Grundregeln an board an die sich alle halten sollen? Poster auf Bord?: "Gib nicht etwas zu jemandem dass du nicht jedem geben kannst" etc. Die wichtigsten Regeln in verschienden Sprachen. Verlinken!! how to pocketlist für guest care/being --> laminieren

--> Burgbox Unterlagen

  1. Austausch und Bildungmaterial der einzelnen Rescue NGOs. (Ocean Wiking hat gutes Material für Annäherung an Gummi boot entwickelt --> cross NGO Bildung und Austausch)

--> ?! Aufgabe?!

  1. Welcome speech/regeln an bord: das könnte ein kleines projekt sein

  2. Disembarkationspeech, ebenfalls ein kleines projekt

  3. Longterm guest Coordination

Lorenz:"- Guideline for long term guest care. das in kombination mit der datei, für wie viele menschen erwarten wir was (anhang) finde ich auch superspannend als schaubilder und grafisch"


author(s):
  • Jasmin Zehe
2020-12-23 - Workshop mit Lorenz von Seawatch

Während der Kooperation mit Sea-Watch mussten wir alle um unsere Gewohnheiten herumdenken. In LibreOffice arbeiten statt in InDesign, ganz von vorne anfangen, dabei woanders als sonst. Mit einem Klienten zu arbeiten, dessen Probleme man in zwei Wochen lösen kann, scheint eine utopische Vorstellung zu sein, gerade wenn das Problem Kommunikation in der Seenotrettung ist. Trotz dieser geringen Zeit sind Lösungsansätze entstanden, die jetzt schon getestet und genutzt werden können, insofern ein voller Erfolg für unsere Kooperation. Ein Heft zur Bestimmung von Schmerzen und Krankheiten, das rein grafisch funktioniert, also Sprachbarrieren umgeht. Templates für Präsentationen und Dokumente, die die Übersichtlichkeit von Informationen verbessern, Rechtshilfe für Gäste an Board, Bestimmung von Vergangenheiten für die einem die Worte fehlen, grafische Unterstützung für den Alltag von Gästen und Crew. Selbst als Designer*in merkt man manchmal erst wie unsichtbar Design ist, wenn jemand kommt und sagt es fehlt.


author(s):
2021-07-16 - Teilnehmende

Merle Henkel, Louise Holtz, Hugo Horstmann, Luisa Kaiser, Lena Konz, Simon Malinowsky, Alexei Malygin, Pascal Maurer, Agathe Michalski, Lena Schliemann, Lelóu Sprachta, Hyeona Uhm, Katja Ulbrich, Lioba Wachtel, Yiwen Wang, Marla Wolff


author(s):
  • Felix Egle
Files:
aufbau-workshop.png embarkationsplan.png icons-1.png icons-sticker.png medical-cases-face.png medical-cases-poster.png overview-medical-cases.png prasentation-seawatch-gesammelt-_-redu.pdf template-usage-2.png template-usage.png
I_21 BA

Letters to Joe

Status:
Archived
Aspects:
speculative
Team:
Wanda Silberhorn
Links:
Files:
letterstojoe.jpg screenshot-2021-06-01-at-17.46.31.png screenshot-2021-06-01-at-17.46.44.png screenshot-2021-06-01-at-17.46.53.png screenshot-2021-06-01-at-17.47.00.png screenshot-2021-07-15-at-15.13.14.png wanda_letters-to-joe.pdf-burg-box.pdf
H_20-21 MA

Invisible Monument

Status:
Ongoing
Aspects:
economy, space, MA
Team:
Lucia Alfaro
Description:
tbc

tbc

To-dos:
  • Aquise Funding - International Exhibition / Exchange Formats
  • Exhibition Planning
Protocols:
2021-07-14 - Trailer / Interviews

Video

screenshot-2021-07-14-at-13.12.01.png screenshot-2021-07-14-at-13.12.48.png screenshot-2021-07-14-at-13.15.10.png screenshot-2021-07-14-at-13.14.28.png screenshot-2021-07-14-at-13.13.24.png

author(s):
  • Felix Egle
Files:
screenshot-2021-05-18-at-08.17.41.png screenshot-2021-07-14-at-13.12.01.png screenshot-2021-07-14-at-13.12.48.png screenshot-2021-07-14-at-13.13.24.png screenshot-2021-07-14-at-13.14.28.png screenshot-2021-07-14-at-13.15.10.png
H_20-21 MA

Wahlkampf21

Status:
Ongoing
Aspects:
politics, MA
Team:
Daniel Kobert
Description:
Bürgerinnen und Bürger entscheiden bei der 21. Bundestagswahl über die Verteilung der Macht in den darauf kommenden vier Jahren. Der Wahl kampf der Parteien

Bürgerinnen und Bürger entscheiden bei der 21. Bundestagswahl über die Verteilung der Macht in den darauf kommenden vier Jahren. Der Wahl kampf der Parteien versucht auf diese Stimmabgabe einzuwirken und sie zu ihren Gunsten zu lenken. Bis zum Wahlsonntag werden alle deutschen Parteien versuchen ihre Agenda, ihr Wahl programm best möglichst zu verkaufen um Stammwähler:innen, Unentschlossene und eigenen Sym path­isanten zu überzeugen. Es werden Flyer verteilt, große Versprechen gemacht und eine wunderbare Zukunft vorausgesagt. Ein große Inszenierung. Der Wahl kampf, der schon längs begonnen hat ohne die Wahl plakate an den Straßenschildern kleben. Partei intern und hoch emotional. Aber auch im direkten Wahl kampf auf dem Marktplatz, als Wahl plakat an der Straßen laterne oder als Insta gram Story sollen Wähler:in soll für sich gewon­nen werden. Die Kam pagnen der Parteien haben sich in den letzten Jahren auch in das Internet und den da­mit verbundenen sozialen Massen medien verfestigt. Hackerangriffe aus dem Ausland auf empfindlichen Daten deutscher Politiker um Einfluss auf die Wahl zu bekommen, sind nach der letzten Wahl auch in Deutschland präsent. Das Spannungsfeld zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit das sich im Wahl kampf herauskristallisiert soll einen besondere Stellung in der Arbeit bekommen. Ziel dieses Projekt soll den Wahl kampf greifbar und nahbar machen. Der Wahlkampf als hochkomplexes Themen feld.

Links:
Protocols:
2021-05-12 - Fehlende Datensätze über Polizeigewalt

In Zeiten von digitalem Wandel, „BigData“ und der Aufstockung digitaler Überwachungsmittel staatlicher Behörden wird die Datensammlung ebendieser immer wichtiger zu beobachten und zu kommentieren. So treten praktische, ethische oder konzeptionelle Fragen im Zusammenhang mit Datensätze in Erscheinung.

Warum Daten überhaupt sammeln?

Vollständige Datensätze helfen bei der schnellen Identifizierung von Personen, sind Informationswiedergabe und ein wichtiger Aspekt bei der Veranschauung von Sachverhalten. Des Weiteren sind sie politisches Druckmittel aller Art, unterliegen aber auch dem Datenschutz bei Erhebung, Speicherung, Verarbeitung und Nutzung derer.

Die nicht vorhandenen Daten geben uns großen Aufschluss auf was wir ignorieren oder wir als nicht wert genug erachten zu sammeln und in Datensätze einzupflegen. Dass wiederum lässt Rückschlüsse auf kulturelle Gegebenheiten, Vorurteile und Gleichgültigkeiten zu.
Was sind Datensätze und was sind fehlende oder unterlassene Datensätze?
Datensätze sind gekoppelte, miteinander verbundenen und/oder eigenständige Daten die in der statistischen Verarbeitung (hier Polizeibehörde) weiterverarbeitet werden. Die Struktur der Daten ist dabei von Satz zu Satz unterschiedlich organisiert und geordnet. Der Datensatz eines Telefonbuches beinhaltet beispielsweise Vor- und Zuname, Adresse und die Telefonnummer. Polizeibehörden nutzen Datensätze, um Personen zu identifizieren, zu beschreiben und in verschiedenen Felder einzuordnen. Das wichtigste Tool der Behörden ist das sogenannte INPOL-neu (Informationssystem Polizei neu), es funktioniert als ein Art-Verbundsystem der verschiedenen Polizeibehörden des Bundes (Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Zollkriminalamt) und den Polizeibehörden der 16 Bundesländer. Das INPOL-neu ist ein Verbund von Datenbanken, von denen jede einzelne Behörde ihr eigenes Teilsystem unterhält.
Warum Datensätze fehlen oder sie gar in ihrer Erstellung unterlassen werden hat oft mehrere Gründe. Die Datenerfassung hat viele kleine und größere Unwägbarkeiten bei der praktischen Ausführung. Einer der wichtigsten Gründe für unterlassene Datensätze ist sicher der fehlende Anreiz derer die, die Ressourcen zum Sammeln von Daten haben (hier Polizeibehörde). Ein gut geeignetes Beispiel ist hierfür die Polizeigewalt über die es keine strengen Datensätze gibt und die, die es gibt, verschleiert werden. So kommt es auch selten zu einer Verurteilung da hier Polizei gegen Polizei ermitteln muss, was oft zu einem Freispruch führt. Man möchte keine allzu belastenden Beweise gegen Kolleg*innen sammeln da so ein schlechtes Bild auf die Sicherheitsbehörde fallen könnte.
Ein anderer Grund ist die festgefahrene Struktur einer so großen Behörde wie die der Polizei. Die Datenerfassung läuft nach festen Muster und Ritualen ab. Scheinbar vorhandenen Erfahrungen und persönliche Eindrücke werden dabei priorisiert. Mehr oder der Zeit angemessenere Datensätze bedeuten auch mehr Arbeit und müssten auch nach ihrer Nützlichkeit und Belastung untersucht werden. Wie Mimi Onuhoha in ihrer Essay On Missing Data Sets (2018) beschreibt haben fehlenden Datensätze auch Vorteile. Den es gilt zu beachten das wie jedes Vorhandensein eines Datensatzes jemanden zugutekommt, so auch das Fehlen von Daten jemanden zugutekommen kann.
Es muss beachtet werden das diejenigen die Datensätze festlegen, archivieren und katalogisieren immer entscheiden was wichtig ist und was wie gesammelt wird.

Ein strukturelles Problem?

  • Man kann also festhalten, dass Datensätze immer zu hinterfragen sind und eine genauere Betrachtung durchaus Sinn ergibt. Besonderes in einer so schwerfälligen Behörde wie die der Polizei, die eigene Interessen verfolgt, sind die Datenerfassungen transparenter zu gestalten. Diese Strukturen lassen sich nur durch tiefgreifenden Reformen und/oder einer unabhängigen Polizeikontrollkommission verändern.
  • Mehr Daten weniger Probleme?
  • Die Gleichung mehr Daten= weniger Problem ist nicht haltbar. Daten können Debatten anstoßen, Informationen verbinden, Wissen erweitern und Kontexte vertiefen. Parallel dazu werden sie aber die aufgezeigten Probleme nicht verhindern oder mildern. Sie bringen, bei gute erstellten Datensätzen, Licht ins Dunkle und können ein gutes Werkzeug sein um Zustände zu verändern. Des Weiteren müssen Behörden Datensätze an zeitliche Gegebenheiten anpassen und Datensätze feiner justieren. Gerade im digitalen Zeitalter muss dieser Diskurs offen und zielorientiert geführt werden.
  • stetig erweiterbare Liste der fehlenden Datensätze
  • Liste der gesuchten und untergetauchten Nazis.
  • Komplette Liste der in Polizeigewahrsam verstorbenen Menschen.
  • Daten über die selbstverschuldeten Verletzungen von Polizist*innen mittels Pfefferspray.
  • Liste der fehlenden Waffen in den Polizeibehörden.
  • Liste der fehlenden Munition in den Polizeibehörden.
  • Daten über BIPoc die Opfer von Gewalt/Hassverbrechen wurden.
  • Daten über Menschen die sich in Abschiebehaft befinden.
  • Daten über aktive V-Leute im rechten Milieu.
  • Liste der Polizeibehörden die es in Erwägung ziehen Taser, als neue Waffen einzusetzen.
  • Lister der überwachten autonomen Zentren.
  • Daten der Einsatzbefehle bei Querdenker Demonstrationen.
  • Daten der Einsatzbefehle bei „linken“ Demonstrationen.
  • Liste der Polizist*innen die auf illegaler Weise ihren Dienstcomputer verwendet haben.
  • Liste der fehlenden Gegenstände aus den Asservatenkammern der Polizeidirektionen.
  • Daten über Immigranten die ohne Papiere inhaftiert sind.
  • Aufschlüsselung nach sozialer Herkunft der inhaftierten Menschen.
  • Liste der nicht nach gegangenen Anzeigen von Frauen mit dem Tathergang Vergewaltigung.
  • Liste der nicht nach gegangenen Anzeigen von Sexarbeiter*innen mit dem Tathergang Vergewaltigung.
  • Daten über die geimpften Polizist*innen während der Prio1 Phase.
  • Daten über die von der Polizei überwachten Moscheen.
  • Anzahl der Whats-App Gruppen innerhalb der Polizeibehörden.
  • Liste der Polizist*innen die im sogenannten Nordkreuz aktiv sind/waren.
  • Liste der Anzeigen wegen sexueller Nötigung und Belästigung und ihre Aufklärungsquote.
  • Daten über Polizist*innen die mit der AfD sympathisieren.
screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png datensatze_daniel.pdf

author(s):
  • Felix Egle Daniel Kobert
2021-06-01 - Außerparlamentarische Opposition

Aus dem Wunsch meinem MA-Projekt Wahlkampf etwas mehr gesellschaftliche (+persönliche) Gewichtung und Mehrwert zu geben beschäftige ich mich seit kurzem mit der APO, der Außerparlamentarischen Opposition. Das macht schon mit dem Hintergrund meines Stipendiums bei der gewerkschaftlichen Hans-Böckler Stiftung Sinn und weist unweigerlich parallelen und Verbindungen zu meinem Wahlkampf-Thema auf. Das Medium meiner Wahl ist erst einmal eine Zeitung. 308 x 420 mm. s/w.Ich möchte dort wichtigen Themen, die im Wahlkampf nur eine untergeordnete Rolle spie-len, eine Plattform bieten, verschiedenen Gruppen, die sich außerparlamentarisch enga-gieren vorstellen und Leitfaden für politische Diskurse und Eigeninitiative geben. Ein Empowerment.

screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf

author(s):
  • Felix Egle
2021-06-15 - diskrepanz

diskrepanz

nein2.jpg

author(s):
  • Daniel Kobert
2021-07-14 - Zeitung und Video

Video

screenshot-2021-07-14-at-12.47.07.png screenshot-2021-07-14-at-12.48.00.png

author(s):
  • Felix Egle
Files:
daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf datensatze_daniel.pdf nein2.jpg screenshot-2021-05-12-at-18.06.40.png screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png screenshot-2021-07-14-at-12.47.07.png screenshot-2021-07-14-at-12.48.00.png
I_21

Strukturwandel

Status:
Archived
Aspects:
economy, space
Team:
Bettina Nagler, Karen Czock, Greta Much
Partners:
Files:
energie-anvantgarde-projekte-portfolio.pdf screenshot-2021-05-25-at-10.16.26.png screenshot-2021-07-13-at-11.09.28.png screenshot-2021-07-13-at-11.16.07.png
D_18-19

Areas of Interest

Status:
Archived
Aspects:
economy, space
Team:
Joseph Thanhäuser
Files:
tannhauser_bild-2.jpeg tannhauser_bild-3.jpeg tannhauser_bild-4.jpeg
H_20-21

D-Toxi

Status:
Archived
Aspects:
equality
Team:
Cam van Pham
Files:
dtox_druckansicht.pdf screenshot-2021-05-12-at-18.16.25.png
F_19-20

Data-Activism

Status:
Archived
Aspects:
economy, ecology, space
Team:
Erdem Şentürk
Files:
2019-12-09-16.06.44.png 2019-12-09-16.18.14.png 2020-01-03-03.39.30.png 2020-03-08-16.04.40.png 2020-03-08-16.07.48.png 2020-03-08-16.08.11.png 2020-03-08-16.11.21.png 2020-03-08-16.12.20.png a_erdem_sentuerk_theoriearbeit.pdf
I_21 BA

Der Halle Prozess: Mitschriften

Status:
Ongoing
Aspects:
politics
Team:
Maja Redlin, Nils Krüger, Hannah Englisch
Partners:
Description:
Am 9. Oktober 2019 greift ein antisemitischer, rassisti­scher und antifeministischer Attentäter in Halle an der Saale die Synagoge der Stadt am hochsten

Am 9. Oktober 2019 greift ein antisemitischer, rassisti­scher und antifeministischer Attentäter in Halle an der Saale die Synagoge der Stadt am hochsten jüdischen Feiertag, Jom Kippur, an. Er versucht sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen, scheitert und tötet die Passan­tin Jana L. vor der Synagoge. Sein nachstes Ziel ist ein Dönerimbiss in der Ludwig-Wucherer-Straße, unweit der Synagoge. Dort tötet er Kevin S. und versucht ge­zielt migrantisch gelesene Menschen zu ermorden. Auf seiner Flucht kommt es zu einem weiteren rassistisch motivierten Mordversuch sowie zu diversen anderen Gewaltverbrechen. Der Tater ist mittlerweile nach 26 Verhandlungstagen rechtskräftig zur Höchststrafe ver­urteilt und doch sind viele relevante Fragen unbeant­wortet: Hat das Gericht die politische Tragweite des Anschlages und seine strukturellen Gründe erfasst?

Welche Rolle spielt die Einzeltäter-Theorie in der Ne­gierung struktureller Diskriminierung? Wie verbreitet sind die Ideologien des Täters? In welchen gesellschaft­lichen Netzwerken konnte er sich radikalisieren? Wie muss man die Tat in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext eines rassistischen, antisemitischen und se­xistischen Normalzustandes einbetten, um den Nähr­boden für rechtsextreme Gewalttaten verständlich zu machen?

Vorhaben:

Entstehen soll ein Publikationsprojekt zum Gerichtsprozess gegen den Attentäter von Halle. Es umfasst zwei Bucher, die jeweils einzeln gelesen werden können, sich aber inhaltlich sowie gestalterisch auf einander beziehen und ergänzen. Wahrend der erste Band mithilfe der Langfassungen der Gerichtspro­tokolle alle 26 Verhandlungstage ausführlich dokumentiert, soll der zweite Band sowohl den Prozess an sich, als auch die Tat und ihre Hintergründe kontextualisieren. Beide Bücher reihen den Anschlag von Halle in eine Kontinuität rechten Terrors in Deutschland seit 1945 ein und sollen den Gerichts­prozess als juristische und gesellschaftliche Form der Ausein­andersetzung damit beleuchten.

Beide Bände werden bei spector books erscheinen, der ers­te Band im Oktober 2021, der zweite im Frühjahr 2022. Die Mitschriften werden im Moment von den Protokollant*innen und dem Verlag lektoriert, wahrend wir das gestalterische Konzept erarbeiten (s.u.). Die inhaltliche Struktur des zwei­ten Bandes wird von einem Redaktionsteam erstellt. Parallel bemühen sich alle Beteiligten um Fördermittel.

Protocols:
2021-05-31 - Herausforderungen in der Gestaltung

Die Herausforderung bei der Gestaltung der Publikation ist vor allem, ein dem Thema angemessenen Tonfall zu finden.
Die Gestaltung soll die Thematik tragen, sie trotzdem nicht unnahbar schwer in Distanz rücken und zur Lektüre und der Beschäftigung mit dem Prozess und den darin angesprochenen Themen anregen.


author(s):
Files:
maja-hannah-nils_halle-prozess.pdf-burg-box.pdf screenshot-2021-06-01-at-17.29.20.png
I_21 BA

Formate des Dialogs

Status:
Archived
Aspects:
equality
Team:
Luise Menz, Sophie Pischel, Lena Würsching
Links:
Files:
powerstattaua.png vz.png
H_20-21

Nebenklage

Status:
Archived
Aspects:
justice, space
Team:
Felix Egle, Jasmin Zehe, Tessa Darimond
Links:
Files:
1-format2012.jpg 2-format43.webp 3-formatoriginal.jpg 0501raf_f.20110203-18.jpg 331112-3x2-article620.jpg 84002197_pa.jpg aa-website.png beginn-des-verfahrens-gegen.jpg bild-website.png bollwerke-der-einschuchterung-gerhart-laage.pdf courage_6_1980.jpg eichmann-prozess.png ingenhoven_europischer_strafgerichtshof_den_haag.pdf maennerjustiz_emma_1_1977.jpg media.media.99768df7-dcf9-46fc-a20b-02fa5dfcfc2d.original1024.jpg nsu-prozess.png nsuprozess_muenchen_2603_bbb.jpg nurnberger-prozess-photo.png nurnberger-prozess.png ort-der-nuernberger-prozesse-soll-weltkulturerbe-werden.jpg raf-prozess.png richterbank-der-nuernberger-prozesse-1945-100_2400x1350.jpg screenshot-2021-05-12-at-17.45.00.png screenshot-2021-06-02-at-09.23.42.png screenshot-2021-06-02-at-09.25.05.png stammheim-prozess.jpg the-architecture-of-justice-iconography-and-space-configuration-in-the-english-law-court-building-the-architecture-of-justice-ic.pdf umbau-nurnberger-prozesssaal.png universelle-architektursprache-fur-ein-weltgericht-der-internationale-strafgerichtshof-in-den-haag-erhalt-ein-neues-gebaude-chri.pages
H_20-21

Mapcrunch Workshop GL

Status:
Archived
Aspects:
Grundlagen, space
Team:
Studiengruppe Informationsdesign
Links:
Files:
screenshot-2021-01-29-at-11.49.11.png screenshot-2021-01-29-at-11.50.52.png screenshot-2021-01-29-at-11.51.25.png screenshot-2021-01-29-at-12.04.25.png screenshot-2021-01-29-at-12.04.31.png screenshot-2021-01-29-at-12.04.40.png screenshot-2021-01-29-at-12.06.13.png screenshot-2021-01-29-at-12.52.27.png screenshot-2021-01-29-at-12.52.43.png screenshot-2021-01-29-at-13.21.59-1.png screenshot-2021-01-29-at-13.21.59.png screenshot-2021-01-29-at-13.22.54.png screenshot-2021-01-29-at-13.34.15.png screenshot-2021-01-29-at-13.43.58.png screenshot-2021-01-29-at-13.46.46.png screenshot-2021-01-29-at-14.03.42.png screenshotmiro.png
D_18-19

Ikonographie des Dataismus

Status:
Archived
Aspects:
speculative, digital
Team:
Erdem Şentürk
Files:
ekran-resmi-2019-01-08-02.09.34.png ekran-resmi-2019-02-02-20.25.08.png ekran-resmi-2019-01-26-18.45.38.png ekran-resmi-2019-01-22-02.37.32.png ekran-resmi-2019-01-22-02.37.13.png ekran-resmi-2019-01-22-02.36.43.png ekran-resmi-2019-01-08-03.04.21.png ekran-resmi-2019-01-08-02.10.21.png
A_17

Labor Murder

Status:
Archived
Aspects:
human rights, space
Team:
Anna Meïra Greunig, Lila Steinkampf
Partners:
Files:
labormurdergazettefertig3.pdf tisch.jpg tisch_render.jpg verteiler.jpg verteiler_render.jpg zelt.jpg zelt_render.jpg
H_20-21 BA

OMNI

Status:
Archived
Aspects:
digital, speculative
Team:
Arne Flach
Files:
screenshot-2021-05-12-at-17.35.01.png screenshot-2021-05-12-at-17.35.10.png screenshot-2021-05-12-at-17.36.48.png screenshot-2021-05-12-at-17.40.09.png screenshot-2021-05-18-at-16.33.30.png screenshot-2021-05-23-at-13.29.13.png screenshot-2021-05-23-at-13.29.20.png screenshot-2021-05-23-at-13.30.24.png
H_2020-21

Press Archive

Status:
Archived
Aspects:
politics
Team:
Lucyle Massu
Files:
final_lm_press.pdf screenshot-2021-05-12-at-17-46-52.png
H_20-21

Projektionen

Status:
Ongoing
Aspects:
space
Team:
Nils Krüger
Partners:
Description:
In weiten Teilen der Stadtöffentlichkeit von Halle werden die Taten vom 09.10.2019 als schreckliche Handlung eines geistig verwirrten, sozial isolierten

In weiten Teilen der Stadtöffentlichkeit von Halle werden die Taten vom 09.10.2019 als schreckliche Handlung eines geistig verwirrten, sozial isolierten Einzeltäters gewertet. Auch die Ermittlungsbehörden, große Teile der Medienlandschaft und das Oberlandesgericht bewerten den Anschlag aus diesem Blickwinkel. In dieser Betrachtungsweise fehlt die Kontaxtualisierung des Anschlags als Glied einer Kette extrem gewalttätiger antisemitischer, rassistischer und antifeministischer Anschläge und Übergriffe in Deutschland und Weltweit.

Durch kurze, prägnante aber nicht unterkomplexe Statements inform von Videoprojektionen sollen verschiedene Themenkomplexe wie die Erzählung vom Einzeltäter, die Polizeiarbeit und die Wichtigkeit eines so ausführlichen Gerichtsverfahrens mit starker Nebenklage beleuchtet werden. Dabei sollen die Betrachtenden dazu angeregt werden, ihre bisherigen Glaubenssätze in Bezug auf den 09.10.2019 zu hinterfragen. Zum zweiten Jahrestag des Anschlags sollen die Projektionen, die in Zusammenarbeit mit der Initiative 09. Oktober erarbeitet wurden im öffentlichen Raum in Halle gezeigt werden. 

To-dos:
  • Planung zum zweiten Jahrestag 9.10.21 Technik und Locations klären
Protocols:
-
screenshot-2021-05-12-at-17.43.20.png

author(s):
Files:
screenshot-2021-05-12-at-17.43.20.png
C_18

Spekulationen zur Anarcho-Kapitalistischen Stadt

Status:
Archived
Aspects:
speculative, economy, space
Team:
Joseph Thanhäuser
Files:
joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_01_high.jpg joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_02_high.jpg joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_03_high.jpg joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_04_high.jpg joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_05_high.jpg joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_06_high.jpg joseph_thanhaeuser-02-anarcho_kapitalismus_07_high.jpg
A_17

Virtual Memory

Status:
Archived
Aspects:
speculative, digital, space, human rights
Team:
Anna Meïra Greunig
Files:
csm_burg_gdp2017_ideist_agreunig_lsteinkampf_virtualmemory_03_brunsfaeth_lq_3b1d5e7a51.jpg screenshot-2021-05-18-at-17.04.52.png screenshot-2021-05-18-at-17.05.26.png screenshot-2021-05-18-at-17.05.50.png virtualmemorydoku.pdf-burg-box.pdf
Amazon Atlas archived I_21 BA Katharina Peters
Kinship archived H_20-21 Laura Gäckle-Martinez
Seawatch ongoing G_20 Jasmin Zehe, Studiengruppe Informationsdesign
Letters to Joe archived I_21 BA Wanda Silberhorn
Invisible Monument ongoing H_20-21 MA Lucia Alfaro
Wahlkampf21 ongoing H_20-21 MA Daniel Kobert
Strukturwandel archived I_21 Bettina Nagler, Karen Czock, Greta Much
Areas of Interest archived D_18-19 Joseph Thanhäuser
D-Toxi archived H_20-21 Cam van Pham
Data-Activism archived F_19-20 Erdem Şentürk
Der Halle Prozess: Mitschriften ongoing I_21 BA Maja Redlin, Nils Krüger, Hannah Englisch
Formate des Dialogs archived I_21 BA Luise Menz, Sophie Pischel, Lena Würsching
Nebenklage archived H_20-21 Felix Egle, Jasmin Zehe, Tessa Darimond
Mapcrunch Workshop GL archived H_20-21 Studiengruppe Informationsdesign
Ikonographie des Dataismus archived D_18-19 Erdem Şentürk
Labor Murder archived A_17 Anna Meïra Greunig, Lila Steinkampf
OMNI archived H_20-21 BA Arne Flach
Press Archive archived H_2020-21 Lucyle Massu
Projektionen ongoing H_20-21 Nils Krüger
Spekulationen zur Anarcho-Kapitalistischen Stadt archived C_18 Joseph Thanhäuser
Virtual Memory archived A_17 Anna Meïra Greunig