Truth v9.268
PROJECT INDEX

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F-##

BA

n/a

Status:
Ongoing
Team:
Felix Egle
B_17-18

Typologie der Unsichtbaren Grenzen

Status:
Archived
Aspects:
space, borders
Team:
Anastasia Novikova
Partners:
Files:
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J_21-22

Migration und Menschenrechte 1

Status:
Ongoing
Aspects:
migration
Team:
Moritz Neuland, Paula Schumacher, Seifeldeen Hesham, Louise Holtz, Lea Wolff, Luisa Kaiser, Luca Maier
Description:
Aktuell sind so viele Menschen auf der Flucht und Migration wie noch nie zuvor. Zeitgleich entstehen neue Formen von Grenzpolitik und Überwachungs-Strategien.

Aktuell sind so viele Menschen auf der Flucht und Migration wie noch nie zuvor. Zeitgleich entstehen neue Formen von Grenzpolitik und Überwachungs-Strategien. Die Europäische Union ist zugleich Ort der Hoffnung und Zuflucht als auch Festung und restriktiver Akteur. Wie gehen wir mit dem Widerspruch eines offenen und auf universellen Menschenrechten basieredenden Selbstverständnis und dem zeitgleichen Ausbau von Abschottungs- und Polizeimaßnahmen um?

Die Studiengruppe Informationsdesign setzt sich in den kommenden beiden Semestern mit aktuellen Migrationsbewegungen, deren Ursachen und Folgen und der Beziehung dieser zum juristischen Ansatz universeller Menschenrechte auseinander. 

Wie migrieren Menschen aktuell? Welche Wege nehmen sie? Welche Rolle spielen Medien, Kommunikationskanäle, Karten und Bilder? Welche Versprechen treiben migrierende Menschen an? Welche politischen und gesellschaftlichen Subsysteme entwicklen sich aufbauend auf den aktuellen Migrationsbewegungen? Wie kann Kommunikationdesign genutzt werden um spezifische Formen der Migration sichtbar zu machen? Und welche Rolle spielt die nicht-Sichtbarkeit von Migrationsbewegungen? Wie können im Feld der Migration aktive NGOs, zum Beispiel bei der Seenotrettung im Mittelmeer oder in Erstaufnahmelagern, aber auch lokale Akteure im nahen Umfeld, mittels Kommunikationsdesign unterstützt werden? Welche gesamtgesellschaftlichen Diskurse kann Kommunikationsdesign mitentwickeln um Missstände sichtbar und diskutierfähig zu machen?

Zu einer weiterführenden theoretischen Einbettung soll die Konzeption der Menschenrechte mit dem Thema Migration in Bezug gesetzt werden. Ist zum Beispiel Seenotrettung eine Form der aktiven Ausübung der UN Menschenrechtscharta? In welcher Form und auf welcher Basis werden Verstöße gegen die Menschenrechte wie beispielsweise aktuell laufende Push-Back Aktivitäten europäischer Akteure rechtlich untersucht? Auch hier: Wie kann Kommunikationsdesign laufende reale Themenfelder unterstützen und eigene Beiträge formulieren und thematisieren? 

Im Austausch mit dem Netzwerk “Building the Future”, initiiert durch das Kollektiv PEROU/Paris arbeiten wir gemeinsam mit anderen internationalen Hochschulen an der Frage: Können die universellen Menschenrechte als immaterielles Weltkulturerbe verstanden und anerkannt werden? 

PEROU schreibt:
“We declare that the gestures of the lifeguards as well as all the gestures of hospitality, care, benevolence, friendship, joy that are deployed on the path of migrants, are of a priceless beauty and significance. This is why we are conducting a request to UNESCO aiming to inscribe them on the Intangible Cultural Heritage of Humanity.”

Die Annäherung an das Thema wird auf bereits bestehende Kooperation mit Sea-Watch e.V. / Berlin, Crosslocation/Helsinki, Forensic Oceanography/London, Territorial Agency/London, Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung PICC/ Potsdam und weiteren zurückgreifen. Es ist aber auch denkbar individuelle und neue Allianzen zu suchen.

Arbeitsweise
• 
konkrete Aufgaben- und Fragestellungen werden von den Studierenden entwickelt
• In der Auftaktwoche wie auch in regelmäßigen gemeinsamen Austausch- und Inputformaten diskutieren wird in großer Runde Beobachtungen, Ideen, Mißverständnisse und Projektansätze
• Wir arbeiten wieder in Gruppen, weil uns nicht nur der Austausch, sondern das produktive gemeinsame entwickeln entlang der gemeinsamen Fragestellung interessiert.
• Im Rahmen von Workshopformaten setzen wir uns mit der Produktion von Bildern auf der Basis von Daten (Datenvisualisierung, Storytelling, GIS) und deren Relevanz (Data-Activism, Countermapping, Participatory Mapping) auseinander
• Wir sind dabei explizit medial nicht eingeschränkt sondern agieren nach inhaltlichem Bedarf. Räumliche Interventionen, Ausstellungen sind dabei ebenso möglich wie Grafik, Film und digitale Ansätze. 

Voraussetzungen
Bereitschaft für eine ernsthafte, kontinuierliche und intensive Auseinandersetzung mit den Themen und mit unseren Gesprächspartnern wird vorausgesetzt. Im Laufe des Semesters setzen wir uns auch mit der eigenen Arbeitsmethodik und den Arbeitswerkzeugen auseinander und entwickeln unsere eigenen Tools. Das Projekt richtet sich an Studierende aus dem Hauptstudium im Kommunikationsdesign, steht aber nach Rücksprache auch offen für interessierte Studierende anderer Studiengänge.

Wichtig:
Teilnehmende Studierende sind nicht verpflichtet an beiden Semestern teilzunehmen. Sie können aber auf die eigenen Erfahrungen aus dem Vorsemester aufbauen und ihre Entwürfe mit Partnern aus realpolitischen Kontexten abgleichen, weiterentwickeln, überprüfen und einsetzen. 

Dem allen liegt ein Verständnis von Design als interdisziplinäre Tätigkeit zugrunde, die ihren eigenen Beitrag aus der engen Auseinandersetzung und der Zusammenarbeit mit Anderen entwickelt und Kommunikationsdesign als Praxis versteht, die nicht im Beschreiben verhaftet bleibt sondern sich positioniert, vorschlägt, entwirft und produktiv beiträgt.

To-dos:
  • Prepare MUCEM 8. & 9. Apr. 2022
Protocols:
2022-01-12 - Borderviolence Monitoring Network

THIS WEBSITE DOCUMENTS ILLEGAL PUSHBACKS AND POLICE VIOLENCE INFLICTED BY EU MEMBER STATES AND OTHER AUTHORITIES.

https://www.borderviolence.eu/


author(s):
  • Seifeldeen Hesham
2021-12-14 - Multi-cultural Narratives in Humanitarian Operations in the Mediterranean: Rescue vehicles as a Place of Ideological Acceptance and Identity Expressions.

(MA) Visual Stratigies and Stories [Information Design]
Project Exposé WS21, Seifeldeen Elfouly

PROJECT TITLE:
Multi-cultural Narratives in Humanitarian Operations in the Mediterranean:
Rescue vehicles as a Place of Ideological Acceptance and Identity Expressions.

DESCRIPTION:
The project is a visualization of the exchange of thoughts, ideologies, and Human needs that occurs in rescue operations in the Mediterranean sea. A conceptualization of the
interpersonal sides of migration as a forgotten aspect among Smugglers, EU Policies,
National Coast Guards, NGOs, and Civillence Rescuers.
The Conceptualization will be presented in abstract and fluid forms, presenting a suggested atmospheric theme of rescue vehicles: “Pérou Navire Avenir” project as a case study.

Research questions circulating the project:

  • How Alternative Diplomacies could manifest a humanitarian narrative?
  • How Ideological acceptance could be performed in rescue operations?
  • How Multi-linguality applies in means of communication?
  • What forms of communication could exist onboard between rescue crews and refugees?
  • What messages, hopes, and insights would the refugees communicate onboard?
  • How communication materials from immigrants could be received by non-immigrants?
  • How far Eurocentrism exists in rescue operations?
  • How the terms “Refugee” and “Migrant” are being interpreted as a state of mind, and an Identification category for the identityless?

Comparable projects :

  • Out.of.the.blue.map:
    An itinerant curatorial research program exploring permanent liminality within mediterranean (fluid and solid) territories. Anchored between Morocco, France and the Netherlands, the program operates a collective and critical re-thinking of governance systems shaping these borderscapes.

  • On Drifting:
    A participatory lexicon imagined and produced by the collective Calypso36°21 from 2018 to 2021, an alternative cartography of the [fluid+solid] border landscapes of the Mediterranean, On drifting aims to disrupt the spatial regimes, often derived from (post)colonial narratives, that now freeze the understanding of this territory. The lexicon is read from shore to shore.

  • InfoMigrants:
    News and information site for migrants to counter misinformation at every point of their
    journey: in their country of origin, along the route, or in the places where they hope to start a new life. with an archive of recorded migrants’ testemonies and naratives in several
    languages.

Expected Outcome / Used methods:
A publication, that demonstrates the rescue process, in terms of:

  • Conceptualization of the vehicle facilities and it’s spatial aspects.
  • Presenting it as a limitless space for self-expression and Identity explorations.
  • Formulating a visual manifestation of the project from a Humanitarian point of view.
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author(s):
  • Felix Egle
2021-10-26 - ROSA _ Rolling Savespace

The non-profit organisation ROSA was founded in March, 2021. It describes itself as a political organisation with an intersectional view of society; working with a queer-feminist and anti-racist consensus.

As founding members of ROSA, we find ourselves solely of white origin and without a migration history. It is important to us that we reflect upon racism, critically examining the potential connection between our work and post-colonial hierarchies. We would like to use our privilege of growing up as white Europeans to bring the Rolling Safespace into being and therefore, to provide help where it is urgently needed.

ROSA explicitly advocates for a solidarity-based Europe that respects human rights, calls for institutional action against humanitarian catastrophes at the European external borders and promotes gender empowering aid strategies!

Our vision – why are we doing this?
In 2019, 1% of the world’s population was on the run.
Almost half of them were female (48%) (see UNHCR Global Trends 2019).
The situation of women* fleeing is unlike that of men, characterised by additional, gender-specific burdens and challenges (see Sexual and gender-based violence against refugee women: a hidden aspect of the refugee ”crisis“).

The small number of non-governmental organisations and offers of help available to refugees at the European borders are rarely adapted to the needs of women.
ROSA is currently being established as a non-profit organisation who’s aim is to be a mobile base for female refugees in crisis. ROSA’s ambition is to provide guidance in the maintenance of psychological and physical wellbeing, offering culturally sensitive medical advice in conjunction with a safe, adaptive, networking and meeting space for women
.
We want to build sustainable policies to support women* and children on the move. To do this, we want to collaborate with existing projects in line with local situations.

Coop Pad:

https://docs.google.com/drawings/d/1l47y8-y-LQdfP0YkkqPhdGesQLowi40Dedw3NcoxXsA/edit

https://www.rolling-safespace.org/en/about-rosa-e-v/#Vision_en


author(s):
  • Felix Egle
2021-10-01 - PEROU Building the Future

BUILDING THE FUTURE
invitation to schools and research & creation institutes in art, design, architecture, performing arts and multiple writings to take part in the design of a ship for the Mediterranean Sea.
VPLPdesign, Civic City, Atelier Marc Ferrand, Charlotte Cauwer, Marielle Macé, PEROU / May 2021.
We declare that the gestures of the lifeguards as well as all the gestures of hospitality, care, benevolence, friendship, joy that are deployed on the path of migrants, are of a priceless beauty and significance. This is why we are conducting a request to UNESCO aiming to inscribe them on the Intangible Cultural Heritage of Humanity. As part of this process, we are developing several projects aimed at supporting, amplifying and transmitting these
gestures to future generations. Building a European fleet of vessels and making them available to organizations working in the Mediterranean Sea is one of the axes of this preservation plan. Today we gather an assembly of designers determined to build the first ship of this fleet. Its provisional name: NAVIRE AVENIR [VESSEL FUTURE].
In collaboration with operators and lifeguards, we have developed in recent months the first sketches of this ship. It has four characteristics: it is a pioneering tool for intervention at sea; it is a place designed for the reception and care of the survivors; it is a place of collective life shaping itself as a Mediterranean public place; and it is a laboratory offering the conditions on board for a research placement allowing the creation of nine more ships.
We need to complete the technical, financial and legal documents for the project in the spring of 2022 and thus answer the many questions that arise in order to give this ship the dimension of a common and civic endeavor. We therefore call to schools and research and creation institutes to take up, from September 2021 and for one semester, the creative challenges that arise


author(s):
  • Felix Egle
Files:
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J_21-22

Gestaltungsbüro im Aufbau

Status:
Ongoing
Aspects:
cooperation, support
Team:
Moritz Neuland, Luisa Kaiser, Paula Schumacher, Louise Holtz
Partners:
Description:
KONTEXT Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Verfolgung. Das Ziel vieler Menschen auf der Flucht ist Europa; die EU jedoch

KONTEXT
Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Verfolgung. Das Ziel vieler Menschen auf der Flucht ist Europa; die EU jedoch schottet sich in zunehmender Grausamkeit ab und nimmt das massenhafte Sterben an ihren Grenzen in Kauf. Asylsuchende werden aber auch in Deutschland systematisch in äußerst prekäre Lebenssituationen gezwungen. Die Aufgabe, ihnen zu helfen, ob an den Außengrenzen der EU oder in Deutschland, wird oft von zivilgesellschaftlichen Gruppen und Organisationen übernommen. Auch deren Arbeit ist angesichts des staatlichen Versagens prekär; Ressourcen, um über gestalterische Aspekte ihrer Tätigkeit nachzudenken, bleiben meist kaum.
Design kann in diesem Kontext einen Beitrag leisten: bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen, bei der Kommunikation mit den Betroffenen, und selbstverständlich beim Vermitteln der eigenen Tätigkeit an eine (z.B. geldgebende) Öffentlichkeit. Informationen und Positionen von Akteur*innen werden idealweiser leichter zugänglich  und können somit niedrigschwelliger in den gesellschaftlichen Diskurs einfließen.

Aus dieser Gemengelage heraus wollen wir unsere Ressourcen (Zeit, Expertise, Infrastruktur der Hochschule) Menschen zur Verfügung stellen, die im Kontext der Geflüchtetenhilfe tätig sind.


PERSPEKTIVE
Wir lehnen die menschenverachtende Praxis der EU und Deutschlands an den Außengrenzen ab. Grenzziehungen und die Illegalisierung von Menschen sehen wir als Produkte einer kapitalistischen Gesellschaftsstruktur, die es anzugreifen bzw. aufzuzeigen gilt. Trotz der Dringlichkeit der politischen und sozialen Missstände um uns herum wollen wir nicht in einen Reaktions- bzw. Produktivitätsdruck verfallen; wir befinden uns in einem Findungs- und Lernprozess. Dieser Prozess ist uns wichtiger als ein bestimmter Output. Das Gestaltungsbüro ist deswegen nicht als Dienstleisterin zu verstehen, sondern als Unterstützungsstruktur, die selbst immer wieder mit Zweifel, Fehlern und Umwegen konfrontiert ist. Ein stetiger Austausch untereinander, sowie mit den Lehrenden und Auftraggeber*innen, ist grundlegend für unsere Arbeit. Das Gestaltungsbüro operiert deswegen nicht in der selben Zeitlogik wie eine kommerziell-kapitalistische Designstruktur. Fragend schreiten wir voran!


ANSATZ
Wir glauben, dass die spannenden Aspekte kollektiver politischer (Gestaltungs-)Arbeit vor allem im Ausprobieren sichtbar werden. Wir befinden uns momentan in unserer ersten Zusammenarbeit mit ROSA e.V. und nehmen die Erfahrungen daraus mit in die Dokumentation unserer Arbeitsstruktur.


OFFENE FRAGEN
Nach welchen Kriterien sichern wir unsere Unterstützung zu?
Brauchen wir vertragliche Absicherung mit unseren Klient*innen?
Wie kann eine Wertschätzung unserer Arbeit abseits von Geld aussehen?
Wie kann unsere Arbeit langfristig nutzbar für Gruppen werden, auch nach unserer konkreteren Zusammenarbeit?
Wie können wir es vermeiden, nur Dienstleister*innen zu sein?
Was sind Tools für gute und klare Kommunikation innerhalb der Gruppe und mit den Klient*innen?
Was unterscheidet uns von einem kommerziellen Designbüro?
Wir können wir abseits von schneller Hilfeleistung eine Struktur kritisieren, die humanitäre Hilfe vom Staat auf die Basis abwälzt?


ZIEL
Aus den aufkommenden Fragen, Konflikten und Erkenntnissen soll ein Konzept für das Gestaltungsbüro entstehen, dass unseren Arbeitsmodus und unsere Überlegungen dokumentiert, einen Rahmen für Fragen und Spannungsfelder findet und das von anderen Studierenden übernommen und weitergeführt werden kann.

Außerdem sollen für ROSA e.V. eine Art Gestaltungs-Baukasten (u.a. für Instagram) entstehen, der selbstständig weiterverwendet werden kann, sowie verschiedene kleinere Gestaltungsarbeiten.

Protocols:
2021-12-21 - Fragen zur Zwischenpräsentation

● What criteria do we use to pledge our support?
● Do we need contractual safeguards with our clients?
● How can our work be appreciated apart from payment?
● How can our work be useful for groups in the long term,
even after our immediate cooperation?
● How can we avoid being just service providers?
● What are tools for good and clear communication
within the group and with the clients?
● What distinguishes us from a commercial design agency?
● How can we critique a structure that shifts humanitarian aid
from the state to the grassroots?

Some references: EVENING CLASS, London
JOYFULL MILITANCY, book


author(s):
  • Louise Holtz Luisa Kaiser Moritz Neuland Paula Schumacher
2021-12-14 - Riso Postkarten
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author(s):
  • Louise Holtz Luisa Kaiser Moritz Neuland Paula Schumacher
2021-12-09 - Hoodies, Shirts und Taschen

https://www.instagram.com/p/CXQS9yJtcB3/

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author(s):
  • Louise Holtz Luisa Kaiser Moritz Neuland Paula Schumacher
Files:
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J_21-22

An Rechte Gewalt erinnern im öffentlichen Raum

Status:
Ongoing
Aspects:
right violence, memorial
Team:
Janni Froese
Description:
Ich gestalte ein Buch, das Texte und Bilder unterschiedlichen Ursprungs und Gattung vereint, auf die ich bei meiner Beschäftigung mit dem Gedenken im

Ich gestalte ein Buch, das Texte und Bilder unterschiedlichen Ursprungs und Gattung vereint, auf die ich bei meiner Beschäftigung mit dem Gedenken im öffentlichen Raum gestoßen bin. Im besonderen Fokus stehen Denkmäler und Gedenkorte, die an Opfer rassistischer und rechter Gewalt erinnern.

Der Aufbau ist ein Wechselspiel collagierter Foto- und journalistischer Textquellen, behördlicher Dokumente und ähnlichen, mit Essays und Aufsätzen zum Thema Gedenken, Denkmal, Erinnerungskultur. Ergänzt wird das Buch mit einem Appendix mit Ort- und Stichwortverzeichnis, Zeitverläufen und weiteren.

FORSCHUNGSFRAGE:

Es geht um Denkmalkonzepte, die Rolle von Staat und Gesellschaft, Analogien und Unterschiede zu staatlich institutionalisiertem Gedenken, Anerkennungskämpfe, Prozesse des Vergessens und in-Erinnerung-Rufens.

Ich untersuche, aus welchen Gründen und unter welchen Umständen Denkmäler errichtet und gepflegt werden, welche Rolle sie beim öffentlichen Gedenken und Erinnern einnehmen, und mit welchem Anspruch sie in öffentlichen Debatten aufgerufen werden.

REFERENZEN:

Es gibt verschiedene Ansätze, Opfer rechter und rassistischer Gewalt in Deutschland in ihrer Gesamtheit zu würdigen, teils mit Fokus auf die Zeit nach der Wiedervereinigung, teils mit dem Anspruch, an die Verstorbenen als Persönlichkeiten zu erinnern, teils, um auf die Allgegenwärtigkeit von Rassismus und der sich ergebenden Probleme aufmerksam zu machen. Es gibt dazu Kunstinstallationen und Ausstellungsprojekte, Onlinedatenbanken und Printpublikationen. Zum Beispiel das Buch "Kein Vergessen" von Thomas Billstein (Unrast Verlag), "187 Schicksale" (Paul Blickle et al., ZEIT online/Tagesspiegel), die Wanderausstellung "Todesopfer rechter Gewalt seit 1990" von Rebecca Forner, unter vielen künstlerischen Postionen z.B. die Arbeit "The Violence We Have Witnessed Carries A Weight On Our Hearts" von Talya Feldman. Es gibt weitere Eingrenzungen, etwa die Ausstellung "Kein schöner Land. Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg". Und es gibt klassische Denkmäler bzw. Gedenkorte, wie etwa das gemeinsame der Städte, in denen der "NSU" Menschen ermordete.

Diese Arbeiten beschäftigen sich konkret mit den rassistischen Verbrechen und Opfern rechter Gewalt, sie zeigen auf, mahnen, erinnern, gedenken. Mir geht es weniger um eine detaillierte Sammlung, als um ein Beleuchten verschiedener Aspekte rund um den gesellschaftlichen Prozess der Erinnerung im öffentlichen Raum.

ZIEL:

Als Ergebnis steht mit einem nicht aufdringlichen, aber unübersehbaren Buch eine kontrastreiche Annäherung an Anspruch, Wirklichkeit und die Begleiterscheinungen einer strukturell rassistischen Gesellschaft.

Protocols:
2022-01-11 - Spannende Plattform: Gedenkplätze Info

spannende Plattform:
https://www.gedenkplaetze.info/


author(s):
Files:
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H_20-21

Projektionen

Status:
Archived
Aspects:
space
Team:
Nils Krüger
Partners:
Files:
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I_21 BA

Letters to Joe

Status:
Archived
Aspects:
speculative
Team:
Wanda Silberhorn
Links:
Files:
letters-to-joe-0.png letters-to-joe-1.png letters-to-joe-2.png letters-to-joe-3.png letters-to-joe-4.png letters-to-joe-5.png wanda_letters-to-joe.pdf-burg-box.pdf
I_21

Strukturwandel

Status:
Archived
Aspects:
economy, space
Team:
Bettina Nagler, Karen Czock, Greta Much, Amelie Neb
Files:
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F_19-20

Data-Activism

Status:
Archived
Aspects:
economy, ecology, space
Team:
Erdem Şentürk
Links:
Files:
2019-12-09-16.06.44.png 2019-12-09-16.18.14.png 2020-01-03-03.39.30.png 2020-03-08-16.04.40.png 2020-03-08-16.07.48.png 2020-03-08-16.08.11.png 2020-03-08-16.11.21.png 2020-03-08-16.12.20.png a_erdem_sentuerk_theoriearbeit.pdf
H_20-21

Gerichtsräume / Nebenklage

Status:
Archived
Aspects:
justice, space
Team:
Felix Egle, Jasmin Zehe, Tessa Darimond
Links:
Files:
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H_2020-21

Halle Prozess Press Archive

Status:
Archived
Aspects:
politics
Team:
Lucyle Massu
Files:
final_lm_press.pdf screenshot-2021-05-12-at-17-46-52.png
H_20-21

Mapcrunch Workshop GL

Status:
Archived
Aspects:
Grundlagen, space
Team:
Studiengruppe Informationsdesign
Links:
Files:
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D_18-19

Ikonographie des Dataismus

Status:
Archived
Aspects:
speculative, digital
Team:
Erdem Şentürk
Files:
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A_17

Virtual Memory

Status:
Archived
Aspects:
speculative, digital, space, human rights
Team:
Anna Meïra Greunig
Files:
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B_17-18

Revolutionsplakate Archiv

Status:
Archived
Aspects:
revolution, poster, archive
Team:
Lisa Jasch
Files:
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C_18

Spekulationen zur Anarcho-Kapitalistischen Stadt

Status:
Archived
Aspects:
speculative, economy, space
Team:
Joseph Thanhäuser
Files:
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J_21-22

Osamas Map

Status:
Ongoing
Aspects:
mapping, exhibition
Team:
Seifeldeen Hesham
Protocols:
2021-11-10 - Presentation "Doing Display"

Working Question:
How Display components expand from antiquated methods to tangible sceneric experiences?
The following are analytical observations resulted after a field research in Das
Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin, Oct 2021.
According to the official statement of the center, the exhibition displays personal belongings
(announced as “original” objects), documents and photographs. The statement also
demonstrates the display as a “multifaceted” presentation.
The method of representation was formed through a categorical system, based on the
“purpose of use” of each item (transportation, financial aids, etc.) with neglection to
historical or geographical frames of reference. The exhibition backstage(s) (immigration
routes, causes, time and spatial dimensions) were faded through the unification process to
form the display podiums.
The objectification of the exhibits formulated inconsequential narratives for the viewer,
resulting in a visually oriented display, rather than a comprehensive informative narration,
which is a direct contradiction to the “Dokumentationszentrum” official objective: “The
center provides information about the causes, dimensions, and consequences of displacement,
expulsion and forced migration”. as the focal point was not the coherence of the Exhibits, but
the display itself.
As a case study, I selected an exhibited map of the flee road from Syria to Germany, from the
included visual language, the Exhibit belongs to a Syrian Child named Osama, in Germany
{Ca. 2011-2020}, displayed anonymously without further information.
The map is a visual display of its (or Osama’s) backstage journey, however, the anonymity of
display raised our uncertainty around the piece, whether it was done spontaneously by the
child, or under adult supervision, whether it was expressed out of neutrality or is there hidden
agendas embedded behind it. The viewer’s involvement here is questioning the curators
approach, rather the displayed item itself, which is the purpose of such a specialized
exhibition.
Within our field research, we captured an image of the item, built further analysis on the
communicated massage. We reached that, surprisingly, Osama (the child) had a better display
method for his experience than the curators. The anonymity of the display and the pre-settled
categorical system declined our receptacle analysis on the item, until it was taken out of the
display context. The display was misleading that even some of us (Master Students on a field
research mission) did not even notice the exhibited item at all.
As the discussed exhibit is a demonstration of a geographical journey, with a focal point on
the spatial aspect in correlation with fleeing obstacles, the suggested display method is to
present the communicated information as a scenery method, in a room-based experience with
spatial aspects that applied the kid’s visualization as a reference to guide the visitors, by
mapping his perceptions onto the exhibition space; 9 rooms, reflecting 9 journey steps. Each
room to include a digital display portal, playing archived video/audio materials that correlate
to the same estimated locations, and circumstances visualized on the map; Here the visitor’s
involvement will be oriented on formulating comparative analysis of what happened on
camera, and how a kid’s interpretation could conceptualize it.

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author(s):
  • Felix Egle
Files:
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J_21-22

THE STATE Extracurricular Lecture Series

Status:
Ongoing
Aspects:
political sciences, theory
Team:
Studiengruppe Informationsdesign
Partners:
Atilla Güney Melehat Kutun Ezgi Pınar
Description:
This course brings forward a methodological approach to the state. After a long break, debates on the role and the nature of the state are, once again, at the

This course brings forward a methodological approach to the state. After a long break, debates on the role and the nature of the state are, once again, at the center of contemporary politics and hence the agenda of political theory. There are several reasons, such as erosion of liberal democracy, rising authoritarianism, which affect revisiting the state. On the other hand, the problem of migration exceeding boundaries of national states, violations of human rights both at the national and international level, also primary factors triggering the discussion on the state both as a concept and reality. This course aims to draw attention to competing accounts about the nature, functions, and the changing structure of the state, in the light of these changes. In doing this, the existing approaches such as the Weberian approach, liberal/neoliberal theories, structural-functionalist accounts, Marxist, and post-Marxist state theory(s) will be elaborated. After a comparative elaboration of these approaches, the capitalist state both as a concrete entity and conceptual abstraction will be analysed and its theoretical roots will be questioned. Assessing the existing methodologies and addressing alternative methodologies is the fundamental aim of this course.

INSTRUCTORS:
● Prof. Dr Atilla Güney concluded his PhD with thesis titled State Intervention in Turkey: An Assessment of the Relationship Between the Political and the Economic Sphere at Middle East Technical University, Institute of Social Sciences. When he was working in Mersin University, department of Public Administration, he was purged with an emergency decree of law and banned from University for signing the Academics for Peace Petition in April 2017. Amongst his fields of interests are political philosophies, state theories, epistemology in social sciences. Güney has written in 2019 a book titled Sosyolojinin Marksist Reddiyesi and published by Yordam Kitap.
● Dr Ezgi Pınar currently carries out her post-doctoral studies in Philipps-Universität Marburg. She worked as a research assistant at Middle East Technical University and Istanbul University in Turkey. She completed her Ph.D. dissertation titled The Question of Labour Force Management in Turkey: VET Policies from the State-Capital Relations Perspective in 2016. She studied the working-class formation in the Democrat Party period in her master degree. She published on the integration of Syrian migrant workers to the labour market in Turkey, on labour force management and state-capital relations in Turkey with respect to education policy. Her most recent publication is A labour-oriented perspective on regime discussions in Turkey in Regime Change in Turkey (2020, Routledge). Her research interests include theories of state and neoliberal restructuring, critical political economy, labour politics, and Turkish Politics. Featuring academic collaboration, she is involved in the tandem teaching program of Off-University.
● Dr Melehat Kutun is currently Einstein research fellow at Humboldt Universität zu Berlin. She worked Mersin University and Gazi University in Turkey. She was a guest lecturer and Philipp Schwartz fellow (2017–2020) at Universität Kassel. She has been a visiting PhD student at University of York (2009–2010), researcher at University of York in England (2015–2016). Her research interests based on the contemporary political theory, critical state theories, Turkish politics and comparative studies. Her latest editorial book, with Babacan, E., Pınar, E., Yılmaz, Z., is Regime Change in Turkey. Neoliberal Authoritarianism, Islamism, and Hegemony, Routledge: London. She is involved in the tandem teaching program of Off-University.

Links:
Protocols:
2021-12-15 - Session #5/6 Beyond the State
john-holloway-change-the-world-without-taking-power_-13-december.pdf

author(s):
  • Felix Egle
2021-11-15 - Session #3/6 Social Tradition in State Theory
week-3-weber-s-theory-of-state_steven-loyal.pdf steven-loyal-bourdieus-theory-of-the-state-pp-7-38.pdf week-3-weber-s-definition-of-the-power.pdf

author(s):
  • Felix Egle
2021-11-15 - Session #4/6 Biopolitics
thomas-lemke-foucault-governmentality-and-critique-ch2-ch3.pdf

author(s):
  • Felix Egle
2021-10-25 - Session #2/6 Introduction: On Pluralism
the-state_-week-2-pluralism.pdf

author(s):
  • Felix Egle
2021-10-11 - Session #1/6 Introduction: Main Approaches on the Modern State
states-and-societies_d.-held_chapter-1.pdf the-state-mindmap-a3.pdf the-state_week-1-staterevisiting-pp.pptx

author(s):
  • Felix Egle
Files:
john-holloway-change-the-world-without-taking-power_-13-december.pdf states-and-societies_d.-held_chapter-1.pdf steven-loyal-bourdieus-theory-of-the-state-pp-7-38.pdf the-state-mindmap-a3.pdf the-state_-week-2-pluralism.pdf the-state_ankundigung_1.jpg the-state_ankundigung_2.jpg the-state_ankundigung_3.jpg the-state_ankundigung_4.jpg the-state_ankundigung_5.jpg the-state_week-1-staterevisiting-pp.pptx thomas-lemke-foucault-governmentality-and-critique-ch2-ch3.pdf week-3-weber-s-definition-of-the-power.pdf week-3-weber-s-theory-of-state_steven-loyal.pdf
I_21 BA

Formate des Dialogs

Status:
Archived
Aspects:
equality
Team:
Luise Menz, Sophie Pischel, Lena Würsching
Links:
Files:
dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_05.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_06.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_08.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_09.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_10.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_11.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_12.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_13.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_14.jpg dokumentation-abschluss-formate-des-dialogs.-pdf_page_15.jpg vz.png
H_20-21

Kinship

Status:
Archived
Aspects:
feminism, archive
Team:
Laura Gäckle-Martinez
Links:
Files:
screenshot-2021-08-04-at-12.30.26.png
I_21 BA

Amazon Atlas

Status:
Archived
Aspects:
mapping, digital, space
Team:
Katharina Peters
Links:
Files:
katha_amazon-atlas.pdf-burg-box.pdf screenshot-2021-06-01-at-17.11.12.png
H_20-21 MA

Wahlkampf21

Status:
Ongoing
Aspects:
politics, MA
Team:
Daniel Kobert
Description:
Bürgerinnen und Bürger entscheiden bei der 21. Bundestagswahl über die Verteilung der Macht in den darauf kommenden vier Jahren. Der Wahl kampf der Parteien

Bürgerinnen und Bürger entscheiden bei der 21. Bundestagswahl über die Verteilung der Macht in den darauf kommenden vier Jahren. Der Wahl kampf der Parteien versucht auf diese Stimmabgabe einzuwirken und sie zu ihren Gunsten zu lenken. Bis zum Wahlsonntag werden alle deutschen Parteien versuchen ihre Agenda, ihr Wahl programm best möglichst zu verkaufen um Stammwähler:innen, Unentschlossene und eigenen Sym path­isanten zu überzeugen. Es werden Flyer verteilt, große Versprechen gemacht und eine wunderbare Zukunft vorausgesagt. Ein große Inszenierung. Der Wahl kampf, der schon längs begonnen hat ohne die Wahl plakate an den Straßenschildern kleben. Partei intern und hoch emotional. Aber auch im direkten Wahl kampf auf dem Marktplatz, als Wahl plakat an der Straßen laterne oder als Insta gram Story sollen Wähler:in soll für sich gewon­nen werden. Die Kam pagnen der Parteien haben sich in den letzten Jahren auch in das Internet und den da­mit verbundenen sozialen Massen medien verfestigt. Hackerangriffe aus dem Ausland auf empfindlichen Daten deutscher Politiker um Einfluss auf die Wahl zu bekommen, sind nach der letzten Wahl auch in Deutschland präsent. Das Spannungsfeld zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit das sich im Wahl kampf herauskristallisiert soll einen besondere Stellung in der Arbeit bekommen. Ziel dieses Projekt soll den Wahl kampf greifbar und nahbar machen. Der Wahlkampf als hochkomplexes Themen feld.

Links:
Protocols:
2021-07-14 - Zeitung und Video

Video

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author(s):
  • Felix Egle
2021-06-15 - diskrepanz

diskrepanz

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author(s):
  • Daniel Kobert
2021-06-01 - Außerparlamentarische Opposition

Aus dem Wunsch meinem MA-Projekt Wahlkampf etwas mehr gesellschaftliche (+persönliche) Gewichtung und Mehrwert zu geben beschäftige ich mich seit kurzem mit der APO, der Außerparlamentarischen Opposition. Das macht schon mit dem Hintergrund meines Stipendiums bei der gewerkschaftlichen Hans-Böckler Stiftung Sinn und weist unweigerlich parallelen und Verbindungen zu meinem Wahlkampf-Thema auf. Das Medium meiner Wahl ist erst einmal eine Zeitung. 308 x 420 mm. s/w.Ich möchte dort wichtigen Themen, die im Wahlkampf nur eine untergeordnete Rolle spie-len, eine Plattform bieten, verschiedenen Gruppen, die sich außerparlamentarisch enga-gieren vorstellen und Leitfaden für politische Diskurse und Eigeninitiative geben. Ein Empowerment.

screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf

author(s):
  • Felix Egle
2021-05-12 - Fehlende Datensätze über Polizeigewalt

In Zeiten von digitalem Wandel, „BigData“ und der Aufstockung digitaler Überwachungsmittel staatlicher Behörden wird die Datensammlung ebendieser immer wichtiger zu beobachten und zu kommentieren. So treten praktische, ethische oder konzeptionelle Fragen im Zusammenhang mit Datensätze in Erscheinung.

Warum Daten überhaupt sammeln?

Vollständige Datensätze helfen bei der schnellen Identifizierung von Personen, sind Informationswiedergabe und ein wichtiger Aspekt bei der Veranschauung von Sachverhalten. Des Weiteren sind sie politisches Druckmittel aller Art, unterliegen aber auch dem Datenschutz bei Erhebung, Speicherung, Verarbeitung und Nutzung derer.

Die nicht vorhandenen Daten geben uns großen Aufschluss auf was wir ignorieren oder wir als nicht wert genug erachten zu sammeln und in Datensätze einzupflegen. Dass wiederum lässt Rückschlüsse auf kulturelle Gegebenheiten, Vorurteile und Gleichgültigkeiten zu.
Was sind Datensätze und was sind fehlende oder unterlassene Datensätze?
Datensätze sind gekoppelte, miteinander verbundenen und/oder eigenständige Daten die in der statistischen Verarbeitung (hier Polizeibehörde) weiterverarbeitet werden. Die Struktur der Daten ist dabei von Satz zu Satz unterschiedlich organisiert und geordnet. Der Datensatz eines Telefonbuches beinhaltet beispielsweise Vor- und Zuname, Adresse und die Telefonnummer. Polizeibehörden nutzen Datensätze, um Personen zu identifizieren, zu beschreiben und in verschiedenen Felder einzuordnen. Das wichtigste Tool der Behörden ist das sogenannte INPOL-neu (Informationssystem Polizei neu), es funktioniert als ein Art-Verbundsystem der verschiedenen Polizeibehörden des Bundes (Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Zollkriminalamt) und den Polizeibehörden der 16 Bundesländer. Das INPOL-neu ist ein Verbund von Datenbanken, von denen jede einzelne Behörde ihr eigenes Teilsystem unterhält.
Warum Datensätze fehlen oder sie gar in ihrer Erstellung unterlassen werden hat oft mehrere Gründe. Die Datenerfassung hat viele kleine und größere Unwägbarkeiten bei der praktischen Ausführung. Einer der wichtigsten Gründe für unterlassene Datensätze ist sicher der fehlende Anreiz derer die, die Ressourcen zum Sammeln von Daten haben (hier Polizeibehörde). Ein gut geeignetes Beispiel ist hierfür die Polizeigewalt über die es keine strengen Datensätze gibt und die, die es gibt, verschleiert werden. So kommt es auch selten zu einer Verurteilung da hier Polizei gegen Polizei ermitteln muss, was oft zu einem Freispruch führt. Man möchte keine allzu belastenden Beweise gegen Kolleg*innen sammeln da so ein schlechtes Bild auf die Sicherheitsbehörde fallen könnte.
Ein anderer Grund ist die festgefahrene Struktur einer so großen Behörde wie die der Polizei. Die Datenerfassung läuft nach festen Muster und Ritualen ab. Scheinbar vorhandenen Erfahrungen und persönliche Eindrücke werden dabei priorisiert. Mehr oder der Zeit angemessenere Datensätze bedeuten auch mehr Arbeit und müssten auch nach ihrer Nützlichkeit und Belastung untersucht werden. Wie Mimi Onuhoha in ihrer Essay On Missing Data Sets (2018) beschreibt haben fehlenden Datensätze auch Vorteile. Den es gilt zu beachten das wie jedes Vorhandensein eines Datensatzes jemanden zugutekommt, so auch das Fehlen von Daten jemanden zugutekommen kann.
Es muss beachtet werden das diejenigen die Datensätze festlegen, archivieren und katalogisieren immer entscheiden was wichtig ist und was wie gesammelt wird.

Ein strukturelles Problem?

  • Man kann also festhalten, dass Datensätze immer zu hinterfragen sind und eine genauere Betrachtung durchaus Sinn ergibt. Besonderes in einer so schwerfälligen Behörde wie die der Polizei, die eigene Interessen verfolgt, sind die Datenerfassungen transparenter zu gestalten. Diese Strukturen lassen sich nur durch tiefgreifenden Reformen und/oder einer unabhängigen Polizeikontrollkommission verändern.
  • Mehr Daten weniger Probleme?
  • Die Gleichung mehr Daten= weniger Problem ist nicht haltbar. Daten können Debatten anstoßen, Informationen verbinden, Wissen erweitern und Kontexte vertiefen. Parallel dazu werden sie aber die aufgezeigten Probleme nicht verhindern oder mildern. Sie bringen, bei gute erstellten Datensätzen, Licht ins Dunkle und können ein gutes Werkzeug sein um Zustände zu verändern. Des Weiteren müssen Behörden Datensätze an zeitliche Gegebenheiten anpassen und Datensätze feiner justieren. Gerade im digitalen Zeitalter muss dieser Diskurs offen und zielorientiert geführt werden.
  • stetig erweiterbare Liste der fehlenden Datensätze
  • Liste der gesuchten und untergetauchten Nazis.
  • Komplette Liste der in Polizeigewahrsam verstorbenen Menschen.
  • Daten über die selbstverschuldeten Verletzungen von Polizist*innen mittels Pfefferspray.
  • Liste der fehlenden Waffen in den Polizeibehörden.
  • Liste der fehlenden Munition in den Polizeibehörden.
  • Daten über BIPoc die Opfer von Gewalt/Hassverbrechen wurden.
  • Daten über Menschen die sich in Abschiebehaft befinden.
  • Daten über aktive V-Leute im rechten Milieu.
  • Liste der Polizeibehörden die es in Erwägung ziehen Taser, als neue Waffen einzusetzen.
  • Lister der überwachten autonomen Zentren.
  • Daten der Einsatzbefehle bei Querdenker Demonstrationen.
  • Daten der Einsatzbefehle bei „linken“ Demonstrationen.
  • Liste der Polizist*innen die auf illegaler Weise ihren Dienstcomputer verwendet haben.
  • Liste der fehlenden Gegenstände aus den Asservatenkammern der Polizeidirektionen.
  • Daten über Immigranten die ohne Papiere inhaftiert sind.
  • Aufschlüsselung nach sozialer Herkunft der inhaftierten Menschen.
  • Liste der nicht nach gegangenen Anzeigen von Frauen mit dem Tathergang Vergewaltigung.
  • Liste der nicht nach gegangenen Anzeigen von Sexarbeiter*innen mit dem Tathergang Vergewaltigung.
  • Daten über die geimpften Polizist*innen während der Prio1 Phase.
  • Daten über die von der Polizei überwachten Moscheen.
  • Anzahl der Whats-App Gruppen innerhalb der Polizeibehörden.
  • Liste der Polizist*innen die im sogenannten Nordkreuz aktiv sind/waren.
  • Liste der Anzeigen wegen sexueller Nötigung und Belästigung und ihre Aufklärungsquote.
  • Daten über Polizist*innen die mit der AfD sympathisieren.
screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png datensatze_daniel.pdf

author(s):
  • Felix Egle Daniel Kobert
Files:
daniel_wahl-2021.pdf-burg-box.pdf datensatze_daniel.pdf nein2.jpg screenshot-2021-05-12-at-18.06.40.png screenshot-2021-06-01-at-13.23.29.png screenshot-2021-06-01-at-17.03.40.png screenshot-2021-07-14-at-12.47.07.png screenshot-2021-07-14-at-12.48.00.png
H_20-21 MA

Invisible Monument

Status:
Archived
Aspects:
economy, space, MA
Team:
Lucia Alfaro
Files:
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G_20

Seawatch

Status:
Archived
Aspects:
human rights
Team:
Jasmin Zehe, Studiengruppe Informationsdesign
Abstract:
Testing
Testing
Links:
Files:
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H_20-21

D-Tox

Status:
Archived
Aspects:
equality
Team:
Jule Eretier, Paula Schumacher
Links:
Files:
ausgabe-gaming.pdf ausgabe_1_mannlichkeit.pdf ausgabe_2_incels.pdf be-longing-towards-a-feminist-politics-of-relation-aimee-carrillo-rowe.pdf screenshot-2021-05-12-at-17.48.47-01.png
H_20-21 BA

OMNI

Status:
Archived
Aspects:
digital, speculative
Team:
Arne Flach
Files:
screenshot-2021-05-12-at-17.35.01.png screenshot-2021-05-12-at-17.35.10.png screenshot-2021-05-12-at-17.36.48.png screenshot-2021-05-12-at-17.40.09.png screenshot-2021-05-18-at-16.33.30.png screenshot-2021-05-23-at-13.29.13.png screenshot-2021-05-23-at-13.29.20.png screenshot-2021-05-23-at-13.30.24.png
A_17

Labor Murder

Status:
Archived
Aspects:
human rights, space
Team:
Anna Meïra Greunig, Lila Steinkampf
Partners:
Files:
labormurdergazettefertig3.pdf tisch.jpg tisch_render.jpg verteiler.jpg verteiler_render.jpg zelt.jpg zelt_render.jpg
H_20-21

D-Toxi

Status:
Archived
Aspects:
equality
Team:
Cam van Pham
Files:
dtox_druckansicht.pdf screenshot-2021-05-12-at-18.16.25.png
I_21 BA

Der Halle Prozess: Mitschriften

Status:
Ongoing
Aspects:
politics
Team:
Maja Redlin, Nils Krüger, Hannah Englisch
Partners:
Description:
Am 9. Oktober 2019 greift ein antisemitischer, rassisti­scher und antifeministischer Attentäter in Halle an der Saale die Synagoge der Stadt am hochsten

Am 9. Oktober 2019 greift ein antisemitischer, rassisti­scher und antifeministischer Attentäter in Halle an der Saale die Synagoge der Stadt am hochsten jüdischen Feiertag, Jom Kippur, an. Er versucht sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen, scheitert und tötet die Passan­tin Jana L. vor der Synagoge. Sein nachstes Ziel ist ein Dönerimbiss in der Ludwig-Wucherer-Straße, unweit der Synagoge. Dort tötet er Kevin S. und versucht ge­zielt migrantisch gelesene Menschen zu ermorden. Auf seiner Flucht kommt es zu einem weiteren rassistisch motivierten Mordversuch sowie zu diversen anderen Gewaltverbrechen. Der Tater ist mittlerweile nach 26 Verhandlungstagen rechtskräftig zur Höchststrafe ver­urteilt und doch sind viele relevante Fragen unbeant­wortet: Hat das Gericht die politische Tragweite des Anschlages und seine strukturellen Gründe erfasst?

Welche Rolle spielt die Einzeltäter-Theorie in der Ne­gierung struktureller Diskriminierung? Wie verbreitet sind die Ideologien des Täters? In welchen gesellschaft­lichen Netzwerken konnte er sich radikalisieren? Wie muss man die Tat in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext eines rassistischen, antisemitischen und se­xistischen Normalzustandes einbetten, um den Nähr­boden für rechtsextreme Gewalttaten verständlich zu machen?

Vorhaben:

Entstehen soll ein Publikationsprojekt zum Gerichtsprozess gegen den Attentäter von Halle. Es umfasst zwei Bucher, die jeweils einzeln gelesen werden können, sich aber inhaltlich sowie gestalterisch auf einander beziehen und ergänzen. Wahrend der erste Band mithilfe der Langfassungen der Gerichtspro­tokolle alle 26 Verhandlungstage ausführlich dokumentiert, soll der zweite Band sowohl den Prozess an sich, als auch die Tat und ihre Hintergründe kontextualisieren. Beide Bücher reihen den Anschlag von Halle in eine Kontinuität rechten Terrors in Deutschland seit 1945 ein und sollen den Gerichts­prozess als juristische und gesellschaftliche Form der Ausein­andersetzung damit beleuchten.

Beide Bände werden bei spector books erscheinen, der ers­te Band im Oktober 2021, der zweite im Frühjahr 2022. Die Mitschriften werden im Moment von den Protokollant*innen und dem Verlag lektoriert, wahrend wir das gestalterische Konzept erarbeiten (s.u.). Die inhaltliche Struktur des zwei­ten Bandes wird von einem Redaktionsteam erstellt. Parallel bemühen sich alle Beteiligten um Fördermittel.

Links:
Protocols:
2021-12-04 - Buchveröffentlichung am Maxim Gorki Theater

BUCHPRÄSENTATION
»Der Halle-Prozess: Mitschriften«

Mit Grischa Stanjek, Anne König

SA. 04.12 22:00
Bühne

GORKI Berlin - Eintritt frei

https://www.gorki.de/de/der-halle-prozess-mitschriften

Am 9. Oktober 2019, dem jüdischen Feiertag Jom Kippur, greift ein rechtsextremer Terrorist erst die Synagoge in Halle (Saale) an, dann einen nahegelegenen Dönerimbiss. Im Laufe seines Anschlags ermordet er zwei Menschen und reißt viele weitere für immer aus ihrem vertrauten Leben. Ab Juli 2020 steht er wegen seiner Taten vor dem Oberlandesgericht Naumburg. Angesichts des fortwährenden Antisemitismus und Rassismus und des Versagens staatlicher Behörden im Kampf gegen den Rechtsterrorismus haben die Herausgeber*innen und Autorinnen alle 26 Tage der Gerichtsverhandlung protokolliert. Ihre Mitschriften geben den Prozessverlauf detailliert wieder und zeigen, wie rechte Gewalt inmitten der Gesellschaft entsteht und wie ihr der Staat begegnet. Vor allem aber spiegeln sie wider, was die Betroffenen zu sagen haben.

Mit Grischa Stanjek (Herausgeber) und Anne König (Verlegerin)

Die Veranstaltung findet anlässlich von ’61–’91–’21: IMMER WIEDER DEUTSCHLAND, dem Rahmenprogramm zur Ausstellung OFFENER PROZESS statt.

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author(s):
  • Felix Egle
2021-11-26 - Teil 1 Release

Ready for delivery: DER HALLE-PROZESS: MITSCHRIFTEN can be ordered at the bookseller of your trust or online (link in bio).

896 pp., thread-sewn hardcover
28 Euro
ISBN 978-3-95905-501-7

Editors: @democ.de, Linus Pook, Grischa Stanjek, Tuija Wigard
Authors: Christina Brinkmann, Duška Roth
Designers: Hannah Englisch, Nils Krüger, Maja Redlin
@komp_zentrum, @ofek_beratung, @amadeuantoniofoundation, @burg_halle, @zentralratderjuden @instantsnack @nlshlgrsn @maja_redlin @duska.roth

rechterterror #rechtegewalt #rechtsextremismus #antisemitismus #rassismus #misogynie #antifeminismus #halleprozess #democ

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author(s):
  • Felix Egle
2021-11-15 - PDF Druckfertig
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author(s):
  • Hannah Englisch Maja Redlin Nils Krüger
2021-11-15 - DEMOC Ankündigung

Die Mitschriften geben den Prozessverlauf auf 900 Seiten detailliert wieder und dokumentieren alle Aussagen der Nebenkläger·innen, der Zeug·innen sowie Sachverständigen.

Am 9. Oktober 2019, dem jüdischen Feiertag Jom Kippur, greift ein rechtsextremer Terrorist erst die Synagoge in Halle (Saale) an, dann einen nahegelegenen Dönerimbiss. Im Laufe seines Anschlags ermordet er zwei Menschen und reißt viele weitere in Halle und Wiedersdorf (Sachsen-Anhalt) für immer aus ihrem vertrauten Leben. Ab Juli 2020 steht er wegen seiner Taten vor dem Oberlandesgericht Naumburg.

Angesichts des fortwährenden Antisemitismus und Rassismus und des Versagens staatlicher Behörden im Kampf gegen den Rechtsterrorismus haben die Herausgeber·innen und Autorinnen alle 26 Tage der Gerichtsverhandlung protokolliert. Ihre Mitschriften geben den Prozessverlauf detailliert wieder und zeigen, wie rechte Gewalt inmitten der Gesellschaft entsteht und wie ihr der Staat begegnet. Vor allem aber spiegeln sie wider, was die Betroffenen zu sagen haben.

Der Halle-Prozess: Mitschriften
Erscheint am 15. November 2021 bei Spector Books, Leipzig
896 Seiten, 28 Euro, Hardcover
ISBN 978-3-95905-501-7

Herausgeber·innen: Linus Pook, Grischa Stanjek und Tuija Wigard
Autorinnen: Christina Brinkmann und Duška Roth
Gestaltung: Hannah Englisch, Nils Krüger, Maja Redlin

Vorbestellung

Ein Projekt von democ. Zentrum Demokratischer Widerspruch e. V. in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment, OFEK e. V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und mit Unterstützung der Amadeu Antonio Stiftung, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und des Zentralrats der Juden in Deutschland.

halle-prozess-mitschriften_khq4b5u.width-2016.jpg

author(s):
  • Maja Redlin Hannah Englisch Nils Krüger
2021-05-31 - Herausforderungen in der Gestaltung

Die Herausforderung bei der Gestaltung der Publikation ist vor allem, ein dem Thema angemessenen Tonfall zu finden.
Die Gestaltung soll die Thematik tragen, sie trotzdem nicht unnahbar schwer in Distanz rücken und zur Lektüre und der Beschäftigung mit dem Prozess und den darin angesprochenen Themen anregen.


author(s):
Files:
2.jpeg 4.jpeg 5.jpeg 6.jpeg 7.jpeg 8.jpeg 9.jpeg 10_2.jpeg 12_0.jpeg cover_halleprozess-mitschriften_frontcover_grau_0.jpeg erste-skizzen_prozessmitschriften.png halle-prozess-ig-format.jpg halle-prozess-mitschriften_khq4b5u.width-2016.jpg img_2396.heic maja-hannah-nils_halle-prozess.pdf-burg-box.pdf z_gorki.png
D_18-19

Areas of Interest

Status:
Archived
Aspects:
economy, space
Team:
Joseph Thanhäuser
Files:
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BA ongoing Felix Egle
Typologie der Unsichtbaren Grenzen archived B_17-18 Anastasia Novikova
Migration und Menschenrechte 1 ongoing J_21-22 Moritz Neuland, Paula Schumacher, Seifeldeen Hesham, Louise Holtz, Lea Wolff, Luisa Kaiser, Luca Maier
Gestaltungsbüro im Aufbau ongoing J_21-22 Moritz Neuland, Luisa Kaiser, Paula Schumacher, Louise Holtz
An Rechte Gewalt erinnern im öffentlichen Raum ongoing J_21-22 Janni Froese
Projektionen archived H_20-21 Nils Krüger
Letters to Joe archived I_21 BA Wanda Silberhorn
Strukturwandel archived I_21 Bettina Nagler, Karen Czock, Greta Much, Amelie Neb
Data-Activism archived F_19-20 Erdem Şentürk
Gerichtsräume / Nebenklage archived H_20-21 Felix Egle, Jasmin Zehe, Tessa Darimond
Halle Prozess Press Archive archived H_2020-21 Lucyle Massu
Mapcrunch Workshop GL archived H_20-21 Studiengruppe Informationsdesign
Ikonographie des Dataismus archived D_18-19 Erdem Şentürk
Virtual Memory archived A_17 Anna Meïra Greunig
Revolutionsplakate Archiv archived B_17-18 Lisa Jasch
Spekulationen zur Anarcho-Kapitalistischen Stadt archived C_18 Joseph Thanhäuser
Osamas Map ongoing J_21-22 Seifeldeen Hesham
THE STATE Extracurricular Lecture Series ongoing J_21-22 Studiengruppe Informationsdesign
Formate des Dialogs archived I_21 BA Luise Menz, Sophie Pischel, Lena Würsching
Kinship archived H_20-21 Laura Gäckle-Martinez
Amazon Atlas archived I_21 BA Katharina Peters
Wahlkampf21 ongoing H_20-21 MA Daniel Kobert
Invisible Monument archived H_20-21 MA Lucia Alfaro
Seawatch archived G_20 Jasmin Zehe, Studiengruppe Informationsdesign
D-Tox archived H_20-21 Jule Eretier, Paula Schumacher
OMNI archived H_20-21 BA Arne Flach
Labor Murder archived A_17 Anna Meïra Greunig, Lila Steinkampf
D-Toxi archived H_20-21 Cam van Pham
Der Halle Prozess: Mitschriften ongoing I_21 BA Maja Redlin, Nils Krüger, Hannah Englisch
Areas of Interest archived D_18-19 Joseph Thanhäuser